Stadtteilmagazin für den Würzburger Nordosten


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TSV Lengfeld 1876 e.V. – Kegelabteilung

Ehrung für Herzberger Heinz
Für 60-jährige treue Mitgliedschaft im Deutschen Keglerbund und beim Sportkeglerverein Würzburg wurde Heinz Herzberger vom TSV Lengfeld bei der Jahreshauptversammlung des SKV Würzburg am 19.05.2019 geehrt.
In jungen Jahren kegelte Heinz Herzberger in der Bundesliga-Mannschaft von Olympia Herzberger HeinzMörfelden. In dieser Zeit hat er mehrere nationale und internationale Titel gewonnen.
Im Jahre 2000 wechselte Heinz mit dem Landesliga-Club Germania-Franken Würzburg zum TSV Lengfeld und spielte hier noch mehrere Jahre erfolgreich in verschiedenen Mannschaften.
Heute, als passives Mitglied der TSV Kegler, besucht unser Heinz noch regelmäßig die Heimspiele unserer 1. Mannschaft und sorgt mit seiner fröhlichen Art für eine heitere Atmosphäre bei den Keglerinnen und Keglern des TSV.
An dieser Stelle gratulieren wir unseren Heinz nochmals recht herzlich zu diesen Ehrungen und hoffen, dass er den Lengfelder Sportkeglern noch lange Zeit die Treue hält.

Florian und Christoph Stahl vom den Keglern des TSV Lengfeld gewinnen mit der Florian u. Christopf Stahl 1Jugendmannschaft des SKV Würzburg die Bezirksmeisterschaft 2019
In einen packenden Finale, mit den 3 besten Jugendmannschaften des Bez. Unterfranken, konnte sich die Spielgemeinschaft des SKV Würzburg/Fidelio MF/Germ. Marktbreit mit den TSV Spielern Florian und Christopf Stahl vom TSV Lengfeld gegen die starken Jugendmannschaften von Doppelturm Grafenrheinfeld und TSV Großbardorf durchsetzen und den Bezirksmeistertitel für 2019 erringen.
Ergebnisse:
1. Platz: SpG.FM/MB/WÜ 2046 Kegel / 35 Punkte
2. Platz: Doppelturm Grafenrheinfeld 1992 Kegel / 34 Punkte
3. Platz. TSV Großbardorf 1891 Kegel / 28 Punkte

Lengfelder Jugendkegler qualifizieren sich für die Bay. Meisterschaft in Moosburg und Hallbergmoos.
Bei den Bezirksmeisterschaft (Einzel) in Karlstadt am 04./05.05.2019 belegten unsere Spieler Christopf (U14) und Florian Stahl (U18) die Plätze 2 und 3. Durch diese Platzierungen konnten sie sich für die Bay. Meisterschaft qualifiziert.
Wir vom TSV Lengfeld gratulieren den Brüdern Stahl zu diesen Platzierungen und wünschen schon jetzt Christoph und Florian recht viel Erfolg bei der Bayerischen Meisterschaft.

Wolfgang Rehm
Abteilungsleiter –Kegeln-

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Verkehrswende – so reicht es nicht

Versbach/Lengfeld – Radverkehrskonzept, Green-City-Plan, Schulwegekonzept, Integriertes Städtebauliches Entwicklungskonzepte (ISEK) – Würzburg scheint konzeptionell auf dem Weg zu einer Verkehrswende. Staus, Flächenverbrauch, Lärm-

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Radverkehrsführung nach Versbach

und Umweltschutz führen in allen Konzepten zu dem ähnlichen Ergebnis: Wir brauchen eine Verkehrswende für unsere Stadt.
Über alle Fraktionen hinweg hatte der Stadtrat Anfang 2018 der Verbesserung der Radstrecke nach Versbach zugestimmt. Seit Winter 2018 gibt es einen Probebetrieb in der Versbacher Straße mit Schutzstreifen. Für die Versbacher Straße im Innenbereich des Stadtteils gibt es nach dem 2016 abgeschlossenem ISEK und auf dauerhafte Nachfrage der Stadträte aus Würzburgs Norden, neue Konzepte der Verkehrsführung. Die Schulwege wurden neu unter die Lupe genommen. Es hat sich einiges positiv bewegt und wurde in verschiedenen Versammlungen vorgestellt. Positiv ist festzustellen, dass diese Verbesserungen fast durchgängig ohne parteipolitische Profilierung erfolgte.
Beim Betrachten der Zeiträume für Verbesserungen gerät man dennoch leicht ins Stocken: Seit dem ersten Vortrag bei der Versbacher CSU mit dem damaligen Stadtbaurat und dem ersten Versbacher Fahrradsonntag 1993 an dem ebenfalls fast alle Fraktionen und der damalige OB teilgenommen haben, sind nun über 26 Jahre vergangen. Die Schwachstellen und Gefahren von damals sind nahezu die gleichen wie heute.
Als „erfahrbare“ Ergebnisse sind erkennbar: Weder die Strecke durch die Neumühle noch die Strecke an der Versbacher Straße sind bisher ausreichend sicher und attraktiv. In der Neumühle führt die Strecke über Privatwege direkt vor den Häusern, Unfälle mit spielenden Kindern passieren immer wieder. An der Versbacher Straße scheint nicht bekannt, dass die Schutzstreifen nur bei 1,50 Meter Sicherheitsabstand funktionieren. Im

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Nürnberger Straße

KFZ-Zweispurverkehr kann dann der Radfahrer auf den Schutzstreifen nur bei einem Spurwechsel überholt werden. So erscheint für viele Eltern ein Schulbesuch auf dem Rad allein aus Sicherheitsgründen undenkbar. Die erlebbare Qualität hinkt dem Anspruch der Konzepte hinterher.
Im Bereich Nürnberger Straße ist eine neue KFZ-Auffahrt auf den Greinbergknoten geplant. Waren diese Ausbaupläne der Grund warum hier der Radweg seit Jahrzehnten trotz ausreichend vorhandenem Platz noch immer im Zweirichtungsverkehr gefährlich an Ausfahrten und noch immer illegal über Zebrastreifen geführt wird, um die Flächen für den KFZ Verkehr frei zu halten? Unglücklich, nun diese Ausbaupläne mit der Verbesserung einer seit 28 Jahren als mangelhaft erkannten Strecke zu verknüpfen.
In der Schweinfurter Straße sind Verbreiterungen des Radwegs erfolgt. Allerdings nur stadteinwärts auf ca. 20% der Strecke, stadtauswärts gar nicht. So vorhanden, werden diese täglich durch Lieferverkehr zugeparkt. Die Radwege sind schmal und gehen am Berliner Ring in einen Wechsel aus Mischverkehr und erneuter illegaler Streckenführung über einen Zebrastreifen über.
Der jahrzehntelange Stillstand ist nur schwer aufzuholen. Trotz dessen verschiedene Stellen der Stadt wie der Radverkehrsbeauftragte und Planer aus dem Tiefbauamt mit Hochduck arbeiten, gehen Kompromisse der Verkehrsführung zu oft auf Kosten der Sicherheit des Radverkehrs. Aktuell scheinen sich Verzögerungen des weiteren Streckenausbaus aus den noch nicht vorhandenen Fördergeldern zu ergeben.
Durch weiter zunehmende Verdichtung des KFZ Verkehrs wird das Fahrrad für die Fahrt in die Stadt dennoch für immer mehr Menschen attraktiv. Zeit ihm endlich den Platz und die Sicherheit zu geben, die es in vielen anderen Städten schon gibt und der ihm aus den Würzburger Konzepten auch zusteht.
Matthias Hart


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„Zeit füreinander“

verschenkt weiterhin eine Gruppe von Helfer(inne)n in Versbach und der Lindleinsmühle.
uhrUnsere Ehrenamtlichen machen z.B. Besuche in den Altenheimen oder privat, helfen beim Einkaufen oder kleineren Hausarbeiten, begleiten bei Spaziergängen und Arztbesuchen, sind Ansprechpartner für neu Zugezogene oder springen in Einzelfällen auch bei der Betreuung von Kindern ein.
Weitere Helfer(inne)n, auch für andere Aufgabenbereiche, sind herzlich willkommen!
Wenn Sie Fragen dazu haben, Hilfe in Anspruch nehmen oder selbst mithelfen möchten,
wenden Sie sich bitte an eine der Kontaktadressen:
Waltraud Meixner Tel. 0931 — 28 51 44
Heidi Richard Tel. 0931 – 28 20 33
Almut Ringler Tel. 0931 – 2 11 10

Termin: Unser nächstes Helfertreffen findet am Montag, 27.5.19 um 19 Uhr im Gemeindehaus der Hoffnungskirche (Untere Heerbergstraße 2) statt.


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Chor-Konzert bringt über 7.100 Euro für die Würzburger Schlaganfallforschung

Grombühl – Der Gospel-Rock-Pop-Chor Voices überreichte die gesamten Einnahmen seines Jubiläumskonzerts in Höhe von 7.131 Euro an die Hentschel-Stiftung „Kampf dem Spendenübergabe Voices-JubiläumskonzertSchlaganfall“. Das Geld kommt der Schlaganfallforschung an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg zugute.

Mit einem Benefiz-Konzert feierte der Chor Voices im November vergangenen Jahres in der Würzburger Neubaukirche sein 20-jähriges Jubiläum. Ein Gastauftritt des weithin bekannten Saxophon-Quartetts Passion4Saxxes aus Schweinfurt ergänzte das musikalische Erlebnis. Durch den Kartenverkauf der nahezu ausverkauften Veranstaltung kamen 7.131 Euro zusammen. Dieses Geld überreichte eine Delegation des Chors kürzlich der Hentschel-Stiftung „Kampf dem Schlaganfall“. Die Organisation fördert seit zehn Jahren die an der Würzburger Universität geleistete Forschungsarbeit zu den Ursachen und Mechanismen der Volkskrankheit. Ziel ist es, akute Schlaganfälle besser behandeln zu können und das Auftreten im Vorfeld soweit möglich zu verhindern.

Der Stiftungsgründer Günter Hentschel bedankte sich im Beisein des ehemaligen Ärztlichen Direktors des Uniklinikums Würzburg, Prof. Dr. Christoph Reiners, herzlich für die fortgesetzte Unterstützung durch den beliebten Gospel-Rock-Pop-Chor.

Um auch in Zukunft den Kampf gegen den Schlaganfall vorantreiben zu können, sind nach seinen Worten weitere Spenden auf folgendes Konto jederzeit willkommen:

Kampf dem Schlaganfall, HypoVereinsbank Würzburg

BIC: HYVEDEMM455 / IBAN: DE45790200760347390402

Die Stiftung ist vom Finanzamt Würzburg unter der Steuernummer 257/147/00343 als gemeinnützig anerkannt. Zustiftungen und Spenden sind daher steuerlich absetzbar.

Bildunterschrift:
Stiftungsgründer Günter Hentschel (Mitte) und Prof. Dr. Christoph Reiners als Vertreter des Uniklinikums Würzburg (links) freuten sich über die Spendenübergabe von Chorleiter Fred Elsner, die stellvertretende Vorsitzende Susanne Vitzthum und Chormanager Rolf Schlegelmilch vom Gospel-Rock-Pop-Chor Voices (von links).

Bild: Margot Rössler / Uniklinikum Würzburg


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FG Versbach beeindruckt auf Deutscher Meisterschaft

Versbach – „Vor den Erfolg haben die Götter den Schweiß gesetzt“ – Dass der griechische Dichter sich mit diesem Zitat auf die Faschingsgesellschaft Versbach bezieht, ist eher unwahrscheinlich. Auch wenn es sinngemäß sicherlich richtig wäre.
dm2019ambusMonate voller harter Übungseinheiten, Trainingstagen und sogar Trainingslagern liegen hinter den 43 aktiven Tänzerinnen und Tänzern der Schautanzgruppe der FG Versbach. Spaß, der Teamgedanke und Disziplin waren die allgegenwärtigen Wegbegleiter in dieser intensiven Zeit.
Am Sonntag den 31.03.2019 machte sich Cheftrainerin Melanie Marx samt ihrem Trainerteam und den Gardemädchen auf den 350km lagen Weg nach Braunschweig. Das Ziel waren die 48. Deutschen Meisterschaften im karnevalistischen Tanzsport.
Die Teilnahme an solch einem Turnier ist alles andere als eine Selbstverständlichkeit – es ist vielmehr der verdiente Lohn für absolute Spitzenleistungen und Entbehrungen und vor allem ist so eine Teilnahme der große Traum eines jeden Aktiven, der den Leistungssport Gardetanz betreibt.
Als einziger Vertreter aus der Region Unterfranken traten die Versbacher als einer von acht Süddeutschen Teilnehmern der Disziplin „Ü15 Schautänze“ bei diesem bundesweiten Turnier an. Schon allein die Tatsache, dass man sich zum zweiten Mal in Folge hierfür qualifizieren konnte, ist aller Ehren wert.
Inspiriert von der Nationalhymne holten die 41 Tänzerinnen und zwei Tänzer nochmals alles aus sich heraus. In ihrem perfekt inszenierten Tanz „R(h)eingefallen“ wird die Sage um die liebliche Loreley inszeniert. Diese verführt mit der Hilfe der schaurig-schönen Sirenen die Schifffahrer auf dem Rhein, um sie schlussendlich in ihren Bann zu ziehen und zu verschlucken.
Die Mystik, Dynamik und Intensität, die dieser Tanz ausstrahlt, blieb auch der ausverkauften Volkswagenhalle und vor allem den Wertungsrichtern nicht verborgen. Unter Jubel und auch ein oder anderen Träne des Glücks zückten diese 449 Punkte.
449 Punkte, die sich in die Geschichtsbücher der Faschingsgesellschaft einbrannten. Diese Wertung bedeutet nicht nur einen unvergesslichen Platz in den Top Ten, nein, seit diesem denkwürdigen Tag dürfen sich die Versbacher als achtbeste Schautanzgarde der Bundesrepublik Deutschland bezeichnen. Eine überragende Teamleistung.
Sichtlich stolz und gerührt gratulierte Gesellschaftspräsident Max Baumgart, der mit einigen Unterstützern ebenfalls den Weg nach Braunschweig auf sich genommen hatte. „Eine Leistung, die für die Faschingsgesellschaft in ihrer langjährigen Historie ein absolutes Novum darstellt und nur als Team und verschworene Gemeinschaft zu realisieren war. Wir sehen hier das Resultat eines uneingeschränkten Glaubens an die eigene Stärke und dem damit verbundenen Willen zum Erfolg“ – so der Präsident.
Nun dürfen die jungen Frauen und Männer erstmal durchschnaufen. Doch nicht zulange, den bereits am 17.04.19 steht der Trainingsauftakt für die Session 2019 – 2020 auf dem Programm. Tanzbegeisterte aller Altersgruppen dürfen sich gerne bei den Verantwortlichen der einzelnen Tanzgarden melden. Gerne nimmt die FG Familie weitere tanz- und faschingsbegeisterte Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in ihrer Mitte auf.


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Nahverkehr in Würzburgs Nordosten – Diskussionsabend der LINKEN im Haus des Bürgers in Versbach

Versbach – „Think big – Jetzt müssen umfassende Planungen für den Würzburger Nordosten erfolgen!“ fordert Sebastian Roth, einer der Referenten der 190210-3Diskussionsveranstaltung, welche am Montag, den 25.2. im Versbacher Haus des Bürgers stattfand. Rund 40 Bürgerinnen und Bürger waren dem Aufruf gefolgt und nahmen nach zwei Impulsreferaten am Bürgerdialog teil.

Den Auftakt machte Niklas Dehne, der über die aktuelle Bussituation, wie auch über die zu erwartenden Neuplanungen der Busverbindungen in die Stadtteile Lindleinsmühle, Lengfeld und Versbach informierte. Den Gästen konnte präsentiert werden, dass eine Verdichtung des Bustaktes in naher Zukunft zu erwarten ist, genauso wie eine Überarbeitung der Streckenführungen.

Straßenbahn nach Versbach – nur eine Zukunftsmusik?
Im zweiten Block stellte LINKEN-Stadtrat Sebastian Roth die aktuelle Situation in Bezug auf die Straßenbahnerweiterungen vor und beschrieb die Optionen. Im Rahmen der momentanen Förderkulisse durch Land und Bund, sowie auch der schon seit Jahrzehnten existierenden Planungen fordert er, das Projekt „Straßenbahn in die Lindleinsmühle und nach Versbach“ nicht auf die lange Bank zu schieben, sondern nun vorbereitende Planungsschritte einzuleiten.

Im Anschluss wurden Möglichkeiten der Erschließung der Versbacher Höhen vorgestellt. Neben anderen Modellen wie zum Beispiel einer Seilbahnvariante wurde die Variante der autonom fahrenden Kleinbusse vorgeschlagen, welche nach dem Vorbild des Hamburger Hafenviertels ein Routennetz über die – für große Busse schwer zugänglichen – Höhenlinien bedienen sollen. Hierfür gebe es seit dem Jahreswechsel 2018/2019 eine günstige Förderkulisse.

Um den ÖPNV massiv zu stärken, zeigte die LINKE Würzburg das Modell eines kostenfreien Nahverkehrs und dessen Vorzüge wurden dargeboten. Detailliert stelle Roth die Imagegewinne für die Stadt sowie auch Finanzierungsmodelle vor, welche international schon Verwendung fänden.

Fragen und Ideen der Bürger
Nach dem zweiten Vortrag kamen die Bürger zu Wort und stellten ihre Fragen und aktuellen Problemsituationen vor. Fachkundig und mit klaren Ideen konnten die Referenten und die anwesenden Stadträte auf die Fragen reagieren. Für den Vorschlag der Straßenbahn zeigte sich eine überwältigende Mehrheit im Zuschauerraum.
„Wir müssen die Verwaltung antreiben und ich bitte Sie, liebe Bürgerinnen und Bürger, die Stadträte, die gegen diese Projekte sind, darauf anzusprechen und zu bearbeiten, damit ein Ruck durch die ÖPNV-Versorgung im Würzburger Nordosten und der ganzen Stadt geht!“, schließt Stadtrat Sebastian Roth seine Ausführungen, „Die Kommunalwahl ist nicht mehr weit!“


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Aktion „Sauberes Lengfeld“

 

Lengfeld – Am Samstag, 2. März 2019, von 10:00 bis 12:30 Uhr findet die Aktion „Sauberes Lengfeld“ statt. Der Bürgerverein Lengfeld lädt die Bevölkerung ein, an der Sammlung von „wildem Müll“ im Stadtbezirk Lengfeld teilzunehmen. Die Sammelaktion ist Teil der europaweiten Kampagne „Let’s Clean Up Europe“.

Beginn ist um 10 Uhr auf dem Parkplatz am Sportplatz. Mitarbeiter der Umweltstation der Stadt Würzburg stellen Plastiksäcke, Eimer, Handschuhe und Zangen zur Verfügung und sorgen für eine richtige Sortierung der Abfälle. Um die Entsorgung der Abfälle kümmern sich „Die Stadtreiniger“. Kinder können nur in Begleitung eines verantwortlichen Erwachsenen teilnehmen. Bitte achten Sie, besonders unter Berücksichtigung der Witterung und des Vorhabens auf angepasste Kleidung und festes Schuhwerk. Ab 12:30 Uhr gibt es für die freiwilligen Helfer Brotzeit und Getränke im Gemeinderaum des Ökumenischen Zentrums, gesponsert von ROCK INN, Funpark, Metzgerei Schömig, Bäckerei Rösner und Muth Bewässerungstechnik. Der Bürgerverein und die Umweltstation hoffen auf eine rege Beteiligung der Lengfelder und bedanken sich schon jetzt bei allen Teilnehmern.

Für Rückfragen zur Aktion sowie für nähere Informationen zur Kampagne „Let’s Clean Up Europe“ sowie den weiteren Angeboten der Umweltstation steht deren Team unter der Telefonnummer 37-4400 sowie umweltstation@stadt.wuerzburg.de zur Verfügung.