Stadtmagazin für den Würzburger Nordosten


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Eigeninitiative aus Mwanza – höchst belohnt von Rotary Residenz

Unterdürrbach – Schon zum zweiten Mal hat Obadia Kalumbete (42) den weiten Weg aus Mwanza, Würzburgs Partnerstadt am Viktoriasee, auf eigene Initiative zurückgelegt: Mit image3einem Stand hat der Sonderschullehrer am Basar des Africa Festivals teilgenommen, um die Produkte der Behindertenwerkstätte Tunaweza zu verkaufen und Kontakte zu Sponsoren zu knüpfen. Der Würzburger M.W.A.N.Z.A.  e.V. gehört dazu. „Dieses Jahr hatten wir ideales Wetter und trafen viele Menschen, die bei uns kauften oder sich nach unserem Projekt erkundigten“, so der Leiter von Tunaweza.

Der Vorsitzende des M.W.A.N.Z.A.  e.V. Michael Stolz begründet, warum der Verein sich engagiert: „Schon seit 2009 begleiten wir die Initiative, die als eine Art Berufsschule für junge Menschen mit Behinderten fungiert. Sie ist die einzige ihrer Art in Mwanza.“ Deshalb finanziert er auch mit Fördergeldern des Entwicklungshilfeministeriums den Neubau der Behindertenwerkstätte. 75% der Projektkosten von 130.000,00 € kommen vom Ministerium; ein Viertel sind vom M.W.A.N.Z.A.  e.V. und von Tunaweza selber aufzubringen. Das bislang genutzte, gemietete Haus war zu klein und konnte bloß einen Teil des Bedarfs befriedigen.

Obadia Kalumbete stellte nun sein Projekt auch beim Rotary Club Würzburg Residenz vor und fand Unterstützung. Club-Mitglied Norbert Klaes führt aus, warum Rotary 5000,00 € dazu beisteuert: „Wir möchten durch die Finanzierung der Nähwerkstätte mithelfen, dass die Lebenschancen für Jugendliche mit Behinderung in Würzburg und in der Partnerstadt sich annähern.“

Während des Besuchs gab es auch ein Treffen mit dem Projektverantwortlichen des M.W.A.N.Z.A.  e.V., Rainer Beckmann. Der Baufortschritt wurde begutachtet und die Abrechnungsmodalitäten erläutert, um deutsche Bürokratie und afrikanische Baupraxis zusammenzubringen. „Wir liegen gut in der Zeit. Bis jetzt läuft alles so, dass wir bis Anfang nächsten Jahres fertig sind“, so Beckmann.

Foto: MWANZA e.V.
Bildunterschrift: Helmut Stahl, 2. Vorsitzender des MWANZA eV, selber Architekt, mit dem Tunaweza-Team und Arbeitern auf der Baustelle.

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Würzburger Zahnunfallzentrum: Preiswürdiges Verfahren hilft, Zähne mit „verkalkten“ Nerven zu retten

Grombühl – Mitarbeiter des Zahnunfallzentrums des Uniklinikums Würzburg Krastl_Krugentwickelten in Kooperation mit dem Zahnunfallzentrum Basel (Schweiz) ein neues Verfahren zur schablonengestützten Navigation bei der Wurzelkanalbehandlung „verkalkter“ Zähne. Dem Journal of Endodontics, dem offiziellen Fachorgan der American Association of Endodontists, war dies den Jahresbestpreis in der Kategorie „Grundlagenforschung: Technologie“ wert.

Nach einem Zahnunfall kann der betroffene Zahn mit einer „Verkalkung“ des Nervs reagieren. Dann ist die Behandlung selbst durch Experten und mit Operationsmikroskop schwer. „Guided Endodontics“, ein neues Verfahren, entwickelt am Zahnunfallzentrum des Uniklinikums Würzburg (UKW) in Zusammenarbeit mit dem Zahnunfallzentrum Basel (Schweiz), kann die Therapie wesentlich erleichtern. Im Idealfall hilft die neue Methode, den geschädigten Zahn zu retten. Denn wenn dessen Wurzelkanal nicht erschlossen werden kann, muss der Zahn oftmals entfernt werden.

Arbeiten mit 3D-Daten und Bohrschablone

Bei Guided Endodontics wird im Vorfeld der Behandlung eine dreidimensionale Röntgenschichtaufnahme der Zahnregion sowie ein optischer Scan der Zähne erstellt. Die 3D-Daten werden im Computer übereinander gelagert und dienen als Grundlage für die virtuelle Planung einer Bohrschablone. Diese wird in einem 3D-Drucker mit hoher Präzision erstellt. „Mithilfe der Bohrschablone können wir den verkalkten Wurzelkanal in kurzer Zeit und unter maximaler Schonung der Zahnhartsubstanz erschließen“, schildert Prof. Dr. Gabriel Krastl. Der Direktor der Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie des UKW ist einer der maßgeblichen Köpfe hinter dem neuen Verfahren. Mittlerweile wurde das Verfahren weiter miniaturisiert (Microguided Endodontics), um den Substanzverlust bei der Behandlung weiter reduzieren zu können.

Zur Präzision der (Micro)guided Endodontics-Technik liegen bereits Daten von drei in-vitro Untersuchungen vor und auch die Umsetzung am Patienten ist bereits mehrfach gelungen.

Bereits die dritte Auszeichnung

Die wissenschaftliche Publikation zum Verfahren wurde im April 2018 mit dem Jahresbestpreis in der Kategorie „Grundlagenforschung: Technologie“ des Journal of Endodontics, dem offiziellen Fachorgan der American Association of Endodontists, geehrt. Dies ist bereits die dritte Auszeichnung für die Innovation, die im Jahr 2015 den Hochschulpreis Endodontie der deutschen Fachzeitschrift Endodontie und in 2016 den Dental Innovation Award der Stiftung Innovative Zahnmedizin (Hamburg) erhielt.

Die dahinterstehende Publikation:

Connert T, Zehnder MS, Weiger R, Kuhl S, Krastl G. Microguided Endodontics: Accuracy of a Miniaturized Technique for Apically Extended Access Cavity Preparation in Anterior Teeth. J Endod 2017;43(5):787-790.

Bildunterschrift:  Prof. Dr. Gabriel Krastl, der Direktor der Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie des Uniklinikums Würzburg (links), und Oberarzt Dr. Ralf Krug bei der Planung eines Guided-Endodontics-Falls.

Bild: Zahnunfallzentrum / Uniklinikum Würzburg


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Ein Fest für aktive Senioren

Lindleinsmühle – Am bundesweiten Tag der Städtebauförderung veranstaltet das
Aktiv-im-Alter_PlakatQuartiersmanagement Soziale Stadt Lindleinsmühle das Fest „Aktiv im Alter“. Am Samstag, 5. Mai, können sich Senioren zwischen 15 und 17 Uhr am Kirchplatz St. Albert Senioren informieren und miteinander ins Gespräch kommen.

Die Veranstaltung beginnt mit einer Begrüßung durch Sozialreferentin Dr . Hülya Düber. Danach sind verschiedene Aktivitäten im Angebot unter anderem Singen mit dem Duo „Peter und Barbara“. Das Fest ist auch der Startschuss für den Seniorenarbeitskreis in der Sozialen Stadt Lindleinsmühle. Kaffee und Kuchen sind natürlich auch im
Angebot.

Weitere Informationen bei Claus Köhler, Frankenstraße 11, Tel.
Nr. 0931-299 680 56.


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Kröten- und Froschwanderungen

Dürrbach – Mit den steigenden Temperaturen beginnen wieder die Wanderungen von Kröten und Fröschen. In den feuchtmilden Abendstunden wandern die Amphibien aus Kröteihren Winterquartieren zu den Laichgewässern. Ihr mühsamer Weg ist oft mehrere Kilometer lang und führt häufig über belebte Straßen, die beim Überqueren für die Tiere zu einer tödlichen Gefahr werden können. Mitarbeiter der Stadt Würzburg haben deshalb an den betroffenen Straßenabschnitten Warnschilder aufgestellt.

Der Fachbereich Umwelt- und Klimaschutz der Stadt Würzburg bittet alle Verkehrsteilnehmer, in den nächsten Wochen beim Erblicken des Schildes „Krötenwanderung“ den Fuß vom Gaspedal zu nehmen und die Geschwindigkeit deutlich herabzusetzen. Eine vorsichtige Fahrweise schützt nicht nur die Tiere, sondern auch die freiwilligen Helfer, die den Kröten beim Überqueren der Straße helfen.

An folgenden Straßenabschnitten ist mit Amphibienwanderungen zu rechnen:

Dürrbachtal im Abschnitt zwischen den Stadtteilen Oberdürrbach und Unterdürrbach

in stadtauswärtiger Fahrtrichtung: Im Bereich des Spielplatzes
in stadteinwärtiger Fahrtrichtung: In Höhe der kath. Kirche St. Josef

Schafhofstraße/Oberdürrbach

in der Schafhofstraße aus Richtung Oberdürrbach (in Höhe des Tennisplatzes) kurz hinter der Gemarkungsgrenze Veitshöchheim

Die untere Naturschutzbehörde macht darauf aufmerksam, dass durch die Zerstörung ihrer Lebensräume und die enorme Verkehrsdichte die Amphibienbestände bedrohlich geschrumpft sind. Seit vielen Jahren stehen Amphibien deshalb unter besonderem gesetzlichen Schutz.


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Würzburger VDP-Weingüter präsentieren „Wein-Ideen“ zur Landesgartenschau

Würzburg – Anlässlich der bevorstehenden Landesgartenschau präsentierten die drei Würzburger Traditionsweingüter und die Landesgartenschau 2018 GmbH ihr gemeinsames Projekt „Wein-Ideen“.

LGS-Wein VDP WeingüterIm Zeichen des SchmetterlingsIm Zeichen des Schmetterlings, der wie kein anderes Lebewesen Wandel, Agilität und Inspiration symbolisiert, entsteht auf der Hochfläche in Würzburg der neue Stadtteil Hubland. Ein Lebensraum, der Think Tank, Zukunftslabor und Impulsgenerator ist und vielleicht schon bald Vorbildcharakter haben wird – für die Region, das Land und weit darüber hinaus.

Rund zwei Kilometer von der Würzburger Innenstadt entfernt und auf Augenhöhe mit der historischen Festung Marienberg können interessierte Besucher nicht nur seltene Gewächse und blühende Landschaften erleben, sondern auch einen Standort für neue Ideen kennenlernen.

Wein als Botschafter Dort wo die Ideen wachsen, gedeihen auch vorzügliche Weine. Was also lag näher, als mit den drei Schwergewichten der Würzburger VDP-Weingüter anlässlich der Landesgartenschau Würzburg 2018 eine exklusive Weinedition zu entwickeln. Jedes der drei Weingüter stellt dafür eine Rebsorte aus einer „Ortslage“ in einem besonders gestalteten Bocksbeutel zur Verfügung. Alle drei Weine spiegeln die Besonderheiten der Region und des Terroirs wider:

  • 2016 Würzburger Domina, Weingut Bürgerspital Zum Hl. Geist. Die typisch fränkische Rotweinsorte kommt in einem pinken Bocksbeutel daher. Rund und harmonisch mit gut eingebetteten Tanninen.
  • 2017 Würzburger Riesling, Weingut Staatlicher Hofkeller. Der „König der Weißweine“ besticht durch seine rassige Säure und feine Eleganz. Er präsentiert sich im gelb gestalteten Bocksbeutel.
  • 2017 Würzburger Silvaner, Weingut Juliusspital. Die fränkische „Kompetenzrebe“, feinfruchtig in der Nase, geradlinig und fränkisch trocken. Er repräsentiert im orangefarben gestalteten Bocksbeutel die dritte Farbe der Landesgartenschau.

Landesgartenschau-Geschäftsführerin Claudia Knoll präsentierte das „stylische Produkt“ dann auch nicht ohne gewissen Stolz. Sie bedankte sich bei allen Beteiligten für die Zusammenarbeit und das Engagement. Bleibt jetzt nur noch zu hoffen, dass die Schmetterlinge die Botschaft des Weines aus der Region heraustragen.

Die Weine im attraktiven Geschenkkarton sind im Würzburger Einzel- und Fachhandel, der Tourist-Information Falkenhaus, bei den drei Weingütern oder online unter www.frankenweinliebhaber.de erhältlich.

Foto: Frankenweinliebhaber/ Die Macher der „Wein-Ideen“ präsentieren ihre Weine (v.l.n.r  Thilo Heuft/Weingut Staatlicher Hofkeller, Claudia Knoll/Landesgartenschau 2018 GmbH, Horst Kolesch, Weingut Juliusspital und Robert Haller/Weingut Bürgerspital)


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16. März – Würzburg gedenkt der Zerstörung

Würzburg – Am 16. März gedenkt Würzburg alljährlich der Bombardierung der Stadt am
16. März 1945. Das Erinnern an Würzburgs Zerstörung und die Trauer um die Toten Würzburgwird auch in diesem Jahr mit verschiedenen Veranstaltungen zum Ausdruck gebracht * den Überlebenden zum Trost, den Nachkommen zur Mahnung. Die Verantwortung Deutschlands für die menschenverachtenden Verbrechen des Nationalsozialismus darf nicht vergessen werden, denn diese waren die Ursache für Krieg, Zerstörung und Leid.

Im Vorfeld des 16. März finden zwei besondere Veranstaltungen statt. Am Abend des 14. März zeigt der Fotojournalist Hans Heer in der Kolping-Akademie seine Bilder und spricht über das Leben der Menschen in Würzburg nach dem 16. März 1945.  Das Stück *Magnolienzeit“, ein Rechercheprojekt des Mainfranken-Theaters zum 16. März 1945, wird ebenfalls am 14. März im Max-Stern-Keller aufgeführt.

Die Veranstaltungen am 16. März 2018 beginnen um 9:00 Uhr mit einer Messfeier im Dom St. für die Opfer des 16. März und für alle Opfer von Krieg und Gewalt. Um 10:00 Uhr finden an der Gedenkstätte 16. März 1945 am Hauptfriedhof das Totengedenken und die Kranzniederlegung durch Oberbürgermeister Christian Schuchardt statt. Dieses Jahr werden Schülerinnen und Schüler der Goethe-Mittelschule und des Matthias-Grünewald-Gymnasiums einen Beitrag zur Erinnerung leisten.

Danach bittet die Nagelkreuzinitiative zur Versöhnungsglocke am Hauptfriedhof, übergibt das Wandernagelkreuz und die Versöhnungsstatue des Nagelkreuzzentrums an die Vertreter von Kolping * Mainfranken und begibt sich von 10:20 Uhr bis 13:00 Uhr gemeinsam auf den Weg zum Kolping-Center.

Um 19:30 Uhr findet in der Katholischen Pfarrkirche Heiligkreuz das Gedenkkonzert, welches vom Kinder- und Erwachsenenchor der Würzburger Kantorei Heiligkreuz / St. Elisabeth und Streichern und Bläsern der Musikschulen Würzburg und Nürnberg musikalisch begleitet wird. Der Eintritt ist frei.

Der Gedenktag endet mit dem Mahnläuten aller Glocken Würzburgs von 21:20 Uhr bis 21:40 Uhr zum Gedenken an den Zeitraum des Angriffs auf Würzburg am 16. März 1945. Von 21:15 Uhr bis Mitternacht ist die Marienkapelle am Markt mit ihrem Nagelkreuz aus Coventry zu stillem Gedenken und Gebet geöffnet.

Weitere Veranstaltungen:
Am 16. März um 14:30 Uhr findet im Fürstenbaummuseum (Festung
Marienberg) eine Familienführung für Kinder ab 8 Jahren mit Gesine
Kleinwächter zum Thema *Krieg. Zerstörung. Erinnerung * Würzburg und der
16. März“ statt. Eine zweite Führung gibt es am Sonntag, den 18. März
2018 um 14:30 Uhr.

Im Central Kino im Bürgerbräu gibt es um 16:00 Uhr eine
Sondervorstellung des Films *Historisches Würzburg, Teil 1“.
Um 17:00 Uhr spricht Stadtrat Willi Dürrnagel im Ratssaal der Stadt
Würzburg über *Alt-Würzburg, die Zerstörung und den Wiederaufbau“

Jährlich wiederkehrend startet der traditionelle Würzburger
Gedächtnislauf zur Erinnerung an die Zerstörung der Stadt am Samstag,
den 17. März 2018 um 11:00 Uhr unter dem Motto *Laufend Erinnerung
bewahren“. Weitere Informationen sowie die Ausschreibung und Anmeldung
finden Sie unter http://www.gedaechtnislauf.de.

Zudem werden anlässlich des Gedenktags zwei Ausstellungen zu sehen
sein. Die Geschichtswerkstatt im Verschönerungsverein Würzburg lädt in
diesem Jahr vom 4. bis 29. März zur Ausstellung *Würzburg in Panorama *
Ansichten“. Sie kann im Foyer des Rathauses von Mo – Do 8:00 – 18:00
Uhr; Fr 8:00 – 14:00 Uhr besichtigt werden.
Im Kolping-Center Mainfranken wird von 16. März bis 15. September die
Sonderausstellung *Der andere Weg“ gezeigt. Dort sind Hoffnungsbilder
aus Israel ausgestellt, die aus der Sehnsucht nach Frieden, Toleranz und
gegenseitiger Wertschätzung der Kulturen und Religionen heraus
entstanden sind.

Zu den Veranstaltungen ist ein Faltblatt erschienen, das an allen
öffentlichen Orten der Stadt ausliegt.

Foto: (c) Congress-Tourismus-Würzburg, Fotograf: A. Bestle


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Aktion „Sauberes Lengfeld“ – jeder kann mitmachen!

Lengfeld – Am Samstag, den 3. März 2018 von 10.00 bis 12.30 Uhr findet die Aktion „Sauberes Lengfeld“ statt. Der Bürgerverein Lengfeld lädt die Bevölkerung ein, an der Sammlung von „wilden Müll“ im Stadtbezirk Lengfeld teilzunehmen.

LengfeldDie Sammelaktion beginnt um 10 Uhr auf dem Parkplatz am Sportplatz. Ab 12.30 Uhr gibt es für die freiwilligen Helfer eine Brotzeit und Getränke
im Gemeinderaum des Ökumenischen Zentrums, gesponsert vom ROCK INN, Ohmstraße, Metzgerei Schömig, Laurentiusstraße, Bäckerei Rösner, Herzstraße und Muth Bewässerungstechnik und Mähroboter, Am Hölzlein.

Mitarbeiter der Umweltstation der Stadt Würzburg stellen Plastiksäcke, Eimer, Handschuhe und Zangen zur Verfügung und sorgen für eine richtige Sortierung der Abfälle. Um die Entsorgung der Abfälle kümmern sich die „Stadtreiniger“. Kinder können nur in Begleitung eines verantwortlichen Erwachsenen teilnehmen. Wir bitten Sie, besonders unterBerücksichtigung der Witterung und des Vorhabens auf angepasste Kleidung und festes Schuhwerk zu achten.

Der Bürgerverein und die Umweltstation hoffen auf eine rege Beteiligung der Lengfelder und bedanken sich schon jetzt bei allen Aktiven, die am Samstag an dieser Aktion teilnehmen.