Stadtmagazin für den Würzburger Nordosten


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Familienflohmarkt Grombühl

Grombühl – Die Stadt Würzburg hat jetzt die diesjährigen Termine für dem flohmarkt grombühl-2Familienflohmarkt auf dem Wagnerplatz bekanntgegeben.

Dieser findet am 06.04.2019 und 12.10.2019 zwischen 10 – 13 Uhr statt.

Wer darf verkaufen?
Nur Privatpersonen (Einzelpersonen, Familien und Kinder) dürfen
verkaufen. Es dürfen nur gebrauchte Waren verkauft werden.
Professionelle Händler sind unerwünscht.

Kosten
Die Standbetreiber werden um eine Spende für die Ferienfreizeit
Action-Acker im August für Grombühler Kinder gebeten.

Verkaufsstände
1 Biertisch mit Platz davor. 20 Biertische werden vom Veranstalter
bereitgestellt. Insgesamt sind 40 Verkaufsstände möglich, d.h. bei 20
Plätzen müssen die Tische (Biertisch, Campingtisch, Tapeziertisch,
o.ä.) selbst mitgebracht werden.

Aufbau
Der Aufbau der Verkaufsstände beginnt um 9 Uhr. Weil die Belästigung
der Anwohner durch Lärm so gering wie möglich gehalten werden soll,
nicht früher.
Die Verkäufer werden von Einweisern beim Aufbau unterstützt. Den
Anweisungen der Einweiser ist Folge zu leisten.

Müll
Müll bitte wieder mitnehmen! Alle Verkäufer sind aufgefordert, Müll und
nicht verkaufte bzw. kaputte Waren wieder mitzunehmen und wenn nötig im
Hausmüll zu entsorgen.

Anmeldung und weitere Infos
Für den Familienflohmarkt Grombühl ist eine Anmeldung notwendig.
Anmeldung online unter http://www.kiju-grombuehl.de oder direkt in der
Spatzentruhe Grombühl: Reiserstr. 5-7, 97080 Würzburg, Tel.:
0931/20781780. Die Standplatzvergabe erfolgt in der zeitlichen
Reihenfolge der Anmeldungen.

Ausfall der Veranstaltung
Bei starkem Regen fällt die Veranstaltung aus.

Bild: Flohmarkt (Stadt Würzburg, Jörg Kieser)

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Hubertus Versbach mit neuer Königsfamilie

Versbach – Beim diesjährigen Königschießen der Versbacher Schützen wurde Ulrich Ebert mit einem 142 Teiler zum ersten Mal Schützenkönig. Ihm zur Seite stehen als 1. DSC_7426Ritter Annika Weller mit einem 336 Teiler und als 2. Ritter Friedhelm Duldhardt mit einem 348 Teiler.
Der Jugendkönig 2019 wird komplett von der Bogenjugend gestellt. Jugendkönigin wurde Mona Peter mit einem 270 Teiler. 1. Prinzessin wurde die letztjährige Jugendkönigin Eva Rothschedel, 2. Prinz wurde Luca Benz.
Zur Verteilung kamen im Laufe des Abends noch die Meister-, Fest- und Ehrenscheiben.
Mit einem 32 Teiler sicherte sich Sportleiter Frank Anhut die Eckert Scheibe. Die Freundscheibe ging mit einem 55 Teiler an Anna-Lena Peter.
Die Gedächtnisscheibe Josef Hofmann ging mit einem 80 Teilteiler an Frank Anhut. Die Keupp Scheibe sicherte sich 1. Schützenmeister -Wolfgang Kraft mit einem 46 Teiler. Violetta Martin holte sich die Hermann Neeb Scheibe mit einem 124 Teiler. Sie konnte sich auch die Festscheibe sichern und wurde Meister in der Klasse LG freistehend vor Anna-Lena Peter und Elke Kern.
Meister in der Jugendklasse wurde Mona Peter. Meister in der Klasse LG aufgelegt wurde Friedhelm Duldhardt vor Uwe Anderl und Brunhilde Jauernig.
Meister in der Klasse LP freistehend wurde Berthold Fertig vor Frank Anhut und Luca Benz.
Meister in der Klasse LP aufgelegt wurde Friedhelm Duldhardt.
Bogenmeister wurde Luca Benz vor Volker Albrecht.
Bei der Jugend konnte sich Eva Rothschedel vor Mona Peter die Meisterplakette sichern.
Auf die Glückscheibe wurde der beste Teiler des gesamten Königschießens mit einem 4 Teiler von Violetta Martin geschossen.

Foto: Larissa Kraus
Bildunterschrift: v.l. 2. SM Volker Albrecht, 2. Prinz Luca Benz, 1. Prinzessin Eva Rothschedel, Jugendkönigin Mona Peter, Schützenkönig Ulrich Ebert, 1. Ritter Annika Weller, 2. Ritter Friedhelm Duldhardt, 1. SM Wolfgang Kraft


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Startschuss für den Johanniter-Weihnachtstrucker

Würzburg – Bereits zum 25. Mal ist der Startschuss für die Weihnachtstrucker-Aktion der Johanniter gefallen. Die Hilfsorganisation bittet auch in diesem Jahr wieder 181203_Start_Weihnachtstrucker_SaskiaRosebrockPrivatpersonen, Firmen, Schulen, Kindergärten und Vereine, Hilfspäckchen mit Grundnahrungsmitteln und Hygieneartikeln bis zum 16. Dezember zu spenden. Die Päckchen werden von ehrenamtlichen Helfern an notleidende Kinder, Familien, alte Menschen und Menschen mit Behinderung in Südosteuropa verteilt.

Der Johanniter-Weihnachtstrucker feiert in diesem Jahr sein 25-jähriges Jubiläum. Aufgrund der großen Unterstützung zahlloser Menschen konnte die Aktion, die 1994 in Bayern ihren Anfang genommen hatte, mittlerweile fast auf das gesamte Bundesgebiet ausgeweitet werden. In diesem Jahr fahren die Weihnachtstrucker erstmals in fünf Länder: Neben Albanien, Bosnien sowie Nord- und Zentral-Rumänien sind dies die Ukraine und zum ersten Mal auch Bulgarien. „Wir sind immer wieder überwältigt, wie viel Gutes durch die Hilfsbereitschaft der Spender getan werden kann. Viele davon unterstützen die Aktion bereits seit vielen Jahren und haben sie fest in ihren Jahresablauf eingeplant“, sagt Auslandshelfer Manfred Emmerling von den Johannitern in Würzburg. Seit 2007 begleitet er den Johanniter-Weihnachtstrucker und wird in diesem Jahr den Hilfskonvoi nach Zentral-Rumänien leiten. Unterstützt wird er von seinen Johanniter-Kollegen Christoph Fleschutz und Gregor Gutbrod aus Würzburg. Gemeinsam werden die zwei Unterfranken am zweiten Weihnachtsfeiertag von Landshut aus starten und die voll gepackten Lkws sicher zu ihren Zielen in Rumänien führen.

„Auch wenn es für uns mitunter schwer vorstellbar ist, gibt es nach wie vor sehr viele Gegenden in Europa, in denen es den Menschen am Allernotwendigsten fehlt, wo sie unter einfachsten Bedingungen leben und in den Wintermonaten bisweilen sogar Hunger leiden müssen“, berichtet Fleschutz. „Jeder, der schon einmal selbst mit dem Weihnachtstrucker vor Ort war, kann bestätigen, wie bitter nötig die Hilfe nach wie vor ist und welche große Wertigkeit sie für die betroffenen Menschen hat. Nicht nur die Lebensmittel als solche sind wichtig. Das damit einhergehende Zeichen der Solidarität und Hoffnung, bedeutet den Menschen sehr viel.“

Bis zum 16. Dezember können die Päckchen in den Dienststellen sowie den Kindertagesstätten der Johanniter und weiteren Sammelstellen abgegeben werden. Am zweiten Weihnachtsfeiertag starten dann mehr als 100 ehrenamtliche Weihnachtstrucker-Fahrer zusammen mit zahlreichen Helfern ihre mehrtägige Reise nach Südosteuropa. An zentralen Verteilstellen übergeben sie die Päckchen mit Hilfe langjähriger Partnerorganisationen vor Ort möglichst persönlich an die Empfänger.

Damit die Helfer am Zoll keine Probleme bekommen und die Menschen möglichst gleichwertige Päckchen erhalten, ist es wichtig, sich beim Packen genau an die Packliste zu halten. Wer möchte, kann eine Karte mit einem persönlichen Weihnachtsgruß beilegen. Die Artikel sollten in einen möglichst stabilen Karton von geeigneter Größe gepackt werden.

Nicht nur mit Päckchen, auch mit Spenden kann man den Weihnachtstruckern unter die Arme greifen und den Transport der Pakete und die Koordination des Projektes unterstützen – über die Internetseite der Aktion, an den jeweiligen Abgabestellen oder direkt über folgendes Konto: Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.; IBAN: DE89 3702 0500 0004 3030 02; BIC: BFSWDE33XXX; Stichwort: Weihnachtstrucker.

Weitere Spendenmöglichkeiten sowie Informationen zur nächstgelegenen Sammelstelle gibt es im Internet unter http://www.johanniter.de/weihnachtstrucker.

Neue Packliste für die Weihnachtstrucker-Päckchen – weniger Zucker, mehr Speiseöl:

· 1 kleines Geschenk für Kinder (Malbuch oder -block, Malstifte)

· 2 kg Zucker

· 3 kg Mehl

· 1 kg Reis

· 1 kg Nudeln

· 2 Liter Speiseöl in Plastikflaschen

· 3 Packungen Multivitamin-Brausetabletten

· 3 Packungen Kekse

· 5 Tafeln Schokolade

· 500 g Kakaogetränkepulver

· 2 Duschgel

· 1 Handcreme

· 2 Zahnbürsten

· 2 Tuben Zahnpasta

Bildunterschrift:

Voller Freude und Hoffnung nehmen bedürftige Familien die Päckchen von den ehrenamtlichen Helfern entgegen. (Foto: Saskia Rosebrock / Johanniter)


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Stiftung „Forschung hilft“: Über 100.000 Euro für Krebsforschungsprojekte der Würzburger Universitätsmedizin

Bei einer Benefizgala am 3. November dieses Jahres gab die Stiftung zur Förderung der Krebsforschung an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg die ersten sieben wissenschaftlichen Projekte bekannt, die zusammen eine Unterstützung von über 100.000 Euro erhalten.

Der Verein „Hilfe im Kampf gegen Krebs“ gründete Ende vergangenen Jahres unter dem Gruppenbild_Förderpreisgala 1Namen „Forschung hilft“ eine Stiftung zur Förderung der Krebsforschung an der Würzburger Universität. Im Rahmen der Benefizgala „Was Spenden & Stiften alles kann“ am 3. November 2018 konnten die ersten 100.000 Euro als Förderpreise an insgesamt sieben neuartige, in Würzburg entwickelte onkologische Behandlungsansätze ausgeschüttet werden.

Drei Mal 20.000 Euro für aussichtsreiche Projekte

Jeweils 20.000 Euro erhielten drei Arbeitsgruppen. Unter diesen forschen Dr. Giacomo Cossa und Prof. Dr. Martin Eilers, beide vom Lehrstuhl für Biochemie und Molekularbiologie der Uni Würzburg, an Medikamenten, die fehlerhafte Proteine im Zellkern angreifen. Diese Proteine sind bei vielen Krebsarten die Ursache dafür, dass die Zellen entarten.

Die Forschergruppe um Dr. Michael Hudecek und Dr. Thomas Nerreter, beide von der Medizinischen Klinik und Poliklinik II des Uniklinikums Würzburg (UKW), hat über spezielle T-Zellen einen Weg gefunden, dass sich das körpereigene Immunsystem gegen Tumorzellen wenden kann.

Das Multiple Myelom, eine bösartige Krebserkrankung des Knochenmarks, kann Resistenzen gegen Medikamente entwickeln. Die dritten 20.000 Euro gingen an Dr. Martin Kortüm von der Medizinischen Klinik II des UKW, der dem zugrundeliegenden Mechanismus auf der Spur ist.

Jeweils 10.000 Euro für vier weitere Forschungsvorhaben

Weitere vier Erfolg versprechende Projekte erhielten jeweils 10.000 Euro. So wollen Dr. Carsten Hagemann und Dr. Mario Löhr, beide von der Neurochirurgischen Klinik und Poliklinik des UKW, mit feinen Bläschen Chemotherapeutika zu Hirntumoren transportieren, um diese lokal begrenzt zu behandeln, während Prof. Dr. Andreas Beilhack und Prof. Dr. Harald Wajant, beide von der Medizinischen Klinik und Poliklinik II des UKW, Wege suchen, die körpereigene Immunabwehr von Krebspatienten zu reaktivieren. Prof. Dr. Volker Kunzmann von der Medizinischen Klinik und Poliklinik II arbeitet daran, die Heilungschancen bei Bauchspeicheldrüsenkrebs zu verbessern und Prof. Dr. Achim Wöckel von der Würzburger Universitätsfrauenklinik setzt sich für eine bessere Versorgung bei Brustkrebs ein.

Teils emotionale, teils fröhliche Benefizgala

Die Förderpreisübergabe war eingebettet in eine teils bewegende, teils fröhlich-optimistische Benefizgala mit mehr als 200 geladenen Gästen. So wurden die drei Hauptpreise von drei jungen Frauen überreicht, die mit dem Thema Krebs in jeweils höchst persönlicher Verbindung stehen: als geheilte Brustkrebspatientin, als Brustkrebspatientin in aktueller Behandlung und als Schwester eines an Krebs Verstorbenen. Weitere Preisübergaben übernahmen bekannte Handballer der Rimpar Wölfe, die die Stiftung „Forschung hilft“ schon seit längerem unterstützen.

Nach dem offiziellen Part lockerte der Nürnberger Kabarettist Dr. Oliver Tissot die nachdenkliche Stimmung des Publikums mit seiner Wortakrobatik wieder auf. Dabei schaffte er es, dem ernsten Thema Krebs gleichzeitig mit Respekt und Humor entgegenzutreten. Für die musikalische Unterhaltung sorgte das „Trio Clarino“ mit Stücken namhafter Komponisten aus der Swing-Ära.

Unter dem Strich über 12.000 Euro für weitere Förderungen gesammelt

Bei dem vom Team des Wöllrieder Hofs kulinarisch abgerundeten Abend kamen durch Spenden spontan 10.365 Euro für zukünftige Förderungen zusammen, die im Nachgang nochmals um weitere 2.200 Euro ergänzt wurden.

Bildunterschrift: Am Ende der Benefizgala waren durch Spenden 10.365 Euro für zukünftige Förderungen der Würzburger Krebsforschung zusammengekommen. Das Bild zeigt die geehrten Forscher gemeinsam mit sonstigen Akteuren und Organisatoren des Abends.

Foto: Angelika Cronauer


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Bürgerbeteiligung zur Gestaltung der Ortsmitte Lengfeld

Lengfeld – Für den Würzburger Stadtteil Lengfeld ist 2016 ein Integriertes Städtebauliches Entwicklungskonzept (ISEK) erarbeitet worden. Im Konzept wurden Plakat Beteiligung Lengfeld Ortsmittezentrale Maßnahmen definiert, die den Stadtteil nachhaltig stärken und verbessern sollen. Eine dieser Maßnahmen ist die Gestaltung der Ortsmitte im Umfeld des alten Feuerwehrgerätehauses zwischen Ökumenischem Zentrum, Kürnachtalhalle, Werner-von-Siemens-Straße und Kurzer Gasse. Dieser Bereich wird zurzeit vor allem funktional als Wendeschleife und Haltestelle für Busse verwendet und soll durch eine Umgestaltung zu einem attraktiven Platz im Herzen des Stadtteils werden.

Um eine möglichst hohe städtebauliche und freiraumplanerische Qualität zu erhalten, wird ein Planungswettbewerb durchgeführt. Vorgeschaltet zu diesem Wettbewerb findet am 14. November um 18:30 Uhr eine Bürgerbeteiligung im Ökumenischen Zentrum statt, in welcher die wesentlichen Inhalte der Wettbewerbsauslobung gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern diskutiert werden. Sprich: Was soll den Planern für ihre Entwürfe mit auf den Weg gegeben werden. In der Veranstaltung geht es im Wesentlichen um grundsätzliche Fragen wie:
„Welche Funktion kann der Platz zukünftig haben?“,
„Welche Nutzungen sind möglich?“ oder
„Welche Atmosphäre kann der Platz nach der Umgestaltung erhalten?“

Aufgrund der Nähe zum Veranstaltungsort im Ökumenischen Zentrum findet
an diesem Abend auch ein kurzer Spaziergang zum Wettbewerbsgebiet
statt.
Die Stadtverwaltung freut sich über viele Ideen und Anregungen der
Bürgerinnen und Bürger für die Zukunft ihrer neuen, alten Ortsmitte.


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Mehr Komfort für Patientinnen

Grombühl – Nach einem Jahr Bauzeit sind am Dienstag die neuen Ambulanzräume der Klinik und Poliklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe am SONY DSCUniversitätsklinikum Würzburg eröffnet worden. Die Ambulanz mit vier modernen Behandlungsräumen und einem neuen Anmelde- und Wartebereich bietet den Patientinnen mehr Komfort und Diskretion.

„Mit der Neugestaltung der Ambulanz haben wir Versorgungsstrukturen geschaffen, die den Ansprüchen einer modernen ambulanten Diagnostik und Behandlung unserer Patientinnen noch besser gerecht werden“, führte Prof. Dr. Achim Wöckel, Direktor der Universitäts-Frauenklinik, bei der Eröffnung aus. Neben Routineuntersuchungen bietet das Team um Prof. Wöckel in der Ambulanz auch verschiedene Spezialsprechstunden an. Dazu gehören Sprechstunden zu bösartigen Erkrankungen der Brust und der weiblichen Organe und zu minimal-invasiven Verfahren bei Endometriose oder Senkung des Beckenbodens sowie weitere Angebote. Dass der Bedarf groß sei, belegen die annähernd 18.500 Behandlungsfälle, die im Jahr 2017 das ambulante Angebot der Frauenklinik nutzten, so der Direktor der Frauenklinik.

Innerhalb von gut zwölf Monaten wurden die neuen Räumlichkeiten im Rahmen einer Kernsanierung der Frauenklinik im laufenden Klinikbetrieb realisiert. Die Ambulanz verfügt über 280 Quadratmeter Nutzfläche mit einem ansprechenden Ambiente sowie erweiterter Behandlungsfläche. Sie tritt an die Stelle der bisherigen, in die Jahre gekommenen Ambulanz, die renovierungsbedürftig war und nicht mehr den modernen Ansprüchen genügte.

Bildunterschrift:
Freuen sich über die Eröffnung der neuen Ambulanz (v.l.n.r.): Prof. Achim Wöckel (Direktor der Frauenklinik), Prof. Georg Ertl (Ärztlicher Direktor UKW), Wolfgang Roth (Stellvertretender kaufmännischer Direktor UKW), Architektin Jutta Graf (Architekturbüro Graf), Bertram Bräutigam und Martin Wolf (UKW-Bauabteilung) und ein Teil des Ambulanzteams.

Foto ©: Barbara Knievel / Uniklinikum Würzburg


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Karen Duve gastiert in Stadtbücherei

Altstadt – Fräulein Nette ist eine Nervensäge, dreiundzwanzig Jahre alt, heftig, störrisch und vorlaut. Sie ist das schwarze Schaf, das nicht in die Herde ihrer adligen Verwandten Duve_Karen_Portrait_FräuleinNette_(c)Kerstin Ahlrichs_KLEINpassen will. Wenn die Künstlerfreunde ihres Onkels über Kunst und Politik sprechen, mischt sie sich ein. Die Männer fürchten sich vor ihrer spitzen Zunge und ihrem scharfen Verstand.

Ihr Name ist Annette von Droste-Hülshoff. In ihrem grandiosen Roman erzählt Karen Duve gnadenlos realistisch und mit trockenem Humor von der Liebes- und Lebenskatastrophe der jungen Dichterin, die sich nicht anpassen will. Karen Duve (*1961) wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Ihre Romane „Regenroman“, „Dies ist kein Liebeslied“, „Die entführte Prinzessin“ und „Taxi“ waren Bestseller und wurden in 14 Sprachen übersetzt. 2011 erschien ihr Selbstversuch „Anständig essen“, 2014 ihre Streitschrift „Warum die Sache schiefgeht“. Die Verfilmung des Romans „Taxi“ kam 2015 in die Kinos. Zuletzt sorgte sie mit dem Roman „Macht“ für Aufruhr und wurde 2017 mit dem Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor ausgezeichnet.

Kartenvorverkauf in der Stadtbücherei im Falkenhaus. Kartenreservierung ist per Fax (0931/373638), per Mail (stadtbuecherei@stadt.wuerzburg.de) oder per Telefon bei Frau Rau unter Tel. 0931/372444 möglich. Eine Induktionsanlage in der Stadtbücherei Würzburg ermöglicht es Ihnen, die Lesungen störungsfrei und drahtlos über die Hörgeräte zu empfangen. Sofern ein Gebärdensprachdolmetscher gewünscht wird, bitten wir um Information.

Die Erfolgsautorin ist mit ihrem neuem Roman am Donnerstag, 27.09., 20.00 Uhr in der Stadtbücherei im Falkenhaus, Lesecafé Karen Duve: „Fräulein Nettes kurzer Sommer“ BU: © Kerstin Ahlrichs