Stadtteilmagazin für den Würzburger Nordosten


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Ergebnisse der Gaumeisterschaften

Versbach – Die Gaumeisterschaften des Schützengaues Würzburg sind beendet. Diese wurden zum größten Teil im Versbacher Schützenhaus ausgetragen.

schiesstand-gaumeisterschaft1Die Schützengesellschaft Hubertus 1895 Versbach e.V. konnte sich im Gesamtspiegel der Disziplinen einen hervorragenden 3. Platz bei der großen Konkurrenz von 41 teilnehmenden Vereinen sichern.

Einzelwertung der Versbacher Schützen:
15  x Gold            13 x Silber           12 x Bronze

Mannschaftswertung:
6 x Gold              1 x Silber             2 x Bronze

Bild: Schützenhaus Versbach, Schießstand kurz vor dem Wettkampf Luftgewehr/Luftpistole


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Sportförderung: Mehr Geld, weniger Bürokratie!

„115 Millionen Euro stehen im Doppelhaushalt 2017/18 für die Förderung der bayerischen jorgSport- und Schützenvereine zur Verfügung – so viel wie noch nie. Davon profitieren auch Würzburgs Vereine“, freut sich Landtagsabgeordneter Oliver Jörg. Eine ebenso gute Nachricht: Die Bewilligungsverfahren werden deutlich vereinfacht.

„Förderanträge im Sportstättenbau mit zuwendungsfähigen Ausgaben unter 250.000 Euro unterliegen künftig einem wesentlich einfacheren Bewilligungsverfahren“, erläutert Jörg und ergänzt: „Bei Gesamtzuwendungen unter 100.000 Euro werden die Sport- und Schützenvereine beim Sportstättenbau von bisherigen strengen formalen Vorgaben entbunden. Förderfähig sind zukünftig auch Sportstätten, die gemeinsam von mehreren Vereinen genutzt werden. Darüber hinaus werden die Fördersätze für innovative Breiten- und Leistungssportprojekte der Sportverbände von bisher 50 auf 80 Prozent erhöht.“

Die Neufassung der Sportförderrichtlinien zeigt die hohe Wertschätzung, die der Sport im Freistaat Bayern genießt. „Als Vorsitzendem der AG Aktive Bürgergesellschaft/Ehrenamt der CSU-Landtagsfraktion war mir nicht nur eine Erhöhung der Fördersätze ganz wichtig, sondern gerade auch der Abbau von Bürokratie beim ehrenamtlichen Engagement“, erklärt Jörg.


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Familienflohmarkt

Grombühl – Am 29.04.2017 findet von 10 – 13 Uhr auf dem Wagnerplatz der diesjährige flohmarkt_grombuehlFamilienflohmarkt statt.

Wer darf verkaufen
Nur Privatpersonen (Einzelpersonen, Familien und Kinder) dürfen verkaufen. Es dürfen nur gebrauchte Waren verkauft werden. Professionelle Händler sind unerwünscht.

Kosten
Die Standbetreiber werden um eine Spende für die Ferienfreizeit Action-Acker im August für Grombühler Kinder gebeten.

Verkaufsstände
1 Biertischgarnitur mit Platz davor. 20 Garnituren werden vom Veranstalter bereitgestellt. Insgesamt sind 40 Verkaufsstände möglich, d.h. bei 20 Plätzen müssen die Tische (Biertisch, Campingtisch, Tapeziertisch, o.ä.) selbst mitgebracht werden.

Aufbau
Der Aufbau der Verkaufsstände beginnt um 9 Uhr. Da wir Rücksicht auf die Anwohner nehmen wollen und die Belästigung durch Lärm so gering wie möglich halten wollen, bitten wir alle Verkäufer, sich daran zu halten.
Die Verkäufer werden von Einweisern beim Aufbau unterstützt. Den Anweisungen der Einweiser ist Folge zu leisten.

Müll
Müll bitte wieder mitnehmen! Wir bitten alle Verkäufer, ihren Müll und nicht verkaufte bzw. kaputte Waren wieder mitzunehmen und wenn nötig im Hausmüll zu entsorgen.

Anmeldung und weitere Infos
Für den Familienflohmarkt Grombühl ist eine Anmeldung notwendig. Anmeldung online unter http://www.kiju-grombuehl.de oder direkt in der Spatzentruhe Grombühl: Reiserstr. 5-7, 97080 Würzburg, Tel.: 0931/20781780. Die Standplatzvergabe erfolgt in der zeitlichen Reihenfolge der Anmeldungen. Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Ausfall der Veranstaltung
Bei starkem Regen fällt die Veranstaltung aus.


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1.000 Euro für neues Kinderspielhaus

Unterdürrbach – Im Rahmen des einjährigen Jubiläums der dm-Filiale in Unterdürrbach 161221_johanniter-scheck_dmunterstützt der Drogeriemarkt die Vereine und Einrichtungen in der Nachbarschaft und fördert einzelne Wünsche bei der Umsetzung, so auch bei der Johanniter-Kindertagesstätte in Unterdürrbach.

„Wir wünschen uns seit einigen Monaten für die Kinder ein Spielhaus in unserem Garten“, erzählt Petra Schimandl, Kita-Leiterin von den Johannitern, bei der Spendenübergabe am 19. Dezember in der dm-Filiale. Zusammen mit Arwed Driehaus, Mitglied des Regionalvorstandes der Johanniter in Unterfranken, freut sie sich sichtlich, als dm-Filialleiter Steffen Strauß den 1.000 Euro schweren Scheck überreicht. „Wir freuen uns riesig über die Unterstützung und das vorzeitige Weihnachtsgeschenk von Herrn Strauß. Jetzt können wir das Spielhaus kaufen und im Frühling neu errichten“, so Driehaus.

Seit 2000 engagieren sich die Würzburger Johanniter als Träger für die Kindertagesstätte. In dieser haben eine Krippengruppe, zwei Kindergartengruppen und eine Schulkind-Betreuung ihr zu Hause. Weitere Informationen zur Johanniter-Kindertagesstätte Unterdürrbach sind telefonisch unter 0931 9912088 und online unter http://www.johanniter.de/unterfranken erhältlich.

Bildunterschrift:
Große Freude bei den Johannitern: Die dm-Filialleitung aus Unterdürrbach überreicht den Scheck an Kita-Leiterin Petra Schimandl (2.v.l.) und Regionalvorstandsmitglied Arwed Driehaus (links) von den Johannitern. (Foto: Johanniter)


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250 neue Deutsche in Würzburg

Würzburg – Etwa 250 Menschen aus 63 Nationen hat die Stadt Würzburg seit November 2015 neu eingebürgert. Oberbürgermeister Christian Schuchardt begrüßte die neuen deutschen Staatsangehörigen mit ihren Familien im Ratssaal der Stadt Würzburg bei einem kleinen 1213-einburgerung-1Festakt: „Es geht nicht nur darum, Tests zu bestehen und die Formalien zu erledigen. Wir möchten Ihnen auch das Gefühl geben, in der Mitte der Stadtgesellschaft und in der Staatsbürgergemeinschaft angekommen zu sein.“

Es ließe sich hier auch mit ausländischem Pass leben, sagte er. „Aber dass Sie sich einbürgern ließen, zeigt, dass Sie hier Heimat und Identität gefunden haben.“ Migration sei legitim und eine positive Bereicherung für beide Seiten. Hier zitierte Oberbürgermeister Schuchardt den Bürgermeister von Lissabon. Mit diesem und 70 weiteren Bürgermeistern aus verschiedenen Staaten hatte sich Schuchardt am vergangenen Wochenende im Vatikan in der päpstlichen Akademie der Wissenschaften zum Thema Flucht und Asyl ausgetauscht: „Portugal war immer dann groß, wenn es eine internationale Seefahrernation war. Wenn es sich abschottete, war es klein und nicht erfolgreich.“

Würzburgs Geschichte sei von einer durchaus kriegerischen Vergangenheit vom Mittelalter bis zum Zweiten Weltkrieg geprägt, habe daraus aber gelernt. „Würzburg engagiert sich für Frieden mit der Mitgliedschaft bei ‚Mayors for Peace‘, als Europapreisträgerstadt seit 1973 und mit seinen über zehn Partnerstädten.“ Das Erwerben der deutschen Staatsbürgerschaft bedeute auch, sich für diese Werte einzusetzen und von seinem Wahlrecht Gebrauch zu nehmen. „Wir alle sind aufgerufen, Frieden mitzugestalten. Bringen Sie sich ein in die Demokratie in dieser schönen Stadt, die Sie sich zum Leben ausgesucht haben!“, wünschte sich Schuchardt auch von den Neubürgerinnen und Neubürgern.

Die neu Eingebürgerten stammen aus den Ländern Ägypten, Äthiopien, Afghanistan, Albanien, Bolivien, Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, China, Elfenbeinküste, Dominikanische Republik, Ecuador, Eritrea, Frankreich, Georgien, Ghana, Griechenland, Großbritannien, Indien, Irak, Iran, Italien, Jemen, Kamerun, Kasachstan, Kenia, Kirgisistan, Kolumbien, Kongo, Kosovo/Serbien, Kroatien, Libanon, Litauen, Marokko, Mazedonien, Mexiko, Moldau, Nepal, Nigeria, Österreich, Pakistan, Peru, Philippinen, Polen, Rumänien, Russische Föderation, Schweden, Serbien, Spanien, Sri-Lanka, Südafrika, Syrien, Tansania, Thailand, Türkei, Tunesien, Ukraine, Ungarn, Usbekistan, Venezuela, Vietnam, Zypern. Die meisten wurden geboren in der Ukraine (25), der Türkei (18) und Rumänien (17)

BU: Oberbürgermeister Christian Schuchardt (erste Reihe Mitte) begrüßte gemeinsam mit dem Leiter und Mitarbeitern des Kommunalreferats die neu eingebürgerten Deutschen.

Foto: Claudia Penning-Lother


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StartHub² geht an den Start

Grombühl – Nach dem Erfolg des StartHub in der Sanderstraße gibt es jetzt das StartHub² im Stadtteil Grombühl.

Copyright bungalow Gbr & Daniel Faro 2016
Fotograf Daniel FaroDas im Jahr 2016 vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technlogie im Rahmen des Bayerischen Stadtmarketingpreises mit dem zweiten Platz ausgezeichnete Projekt geht in die zweite Runde. Im Würzburger Stadtteil Grombühl findet sich in der Grombühlstraße 11 das StartHub².

Analog dem „Original“ in der Sanderstraße stellt die Stadt Würzburg Jungunternehmern Schreibtische gegen eine entsprechende Miete zu flexiblen Mietkonditionen zur Verfügung. Aktuell werden im StartHub² zwölf Schreibtische an insgesamt sechs Unternehmen aus der IT-, Kreativ- und
Beratungswirtschaft vermietet. Unterstützt wird das Projekt auch dieses Mal wieder von der Sparkasse Mainfranken, dem Netzwerk Gründen@Würzburg und der Rechtsanwaltskanzlei Lexa. Die Schreibtische wurden von Nadine Lexa gesponsert.

Bild: Oberbürgermeister Christian Schuchardt bei der Eröffnung des
neuen Starthubs. Foto: Bungalow Kreativbüo


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Neue Straßenbeleuchtung für Kindergarten St. Lioba

Lengfeld – Ein ganz besonderes Erlebnis gab es für die Kinder des Kindergartens St. Lioba in Lengfeld im November: Rund um ihren Kindergarten im Steinbruchweg wurden neue Straßenleuchten montiert.

WVVStatt der herkömmlichen alten Straßenbeleuchtung machen jetzt neue moderne LED-Leuchten den Verkehrsweg im Bereich des Kindergartens für die Kleinen und ihre Eltern noch sicherer. Insgesamt sechs neue LED-Leuchten wurden installiert. Die Kinder durften dabei selbst mit dem Ruthmann Steiger in luftige Höhen fahren und von oben ihren Freunden und Erziehern zuwinken. Sie waren mit viel Spaß bei der Sache und staunten, wie „klein alle von oben aussehen“.

Die Kindergartenleiterin Martina Baum bedankte sich bei Bernd Hammer (Mainfranken Netze GmbH)  und Frank Oppmann (Stadt Würzburg, Fachabteilung Tiefbau) für die schnelle Realisierung der neuen Straßenbeleuchtung rund um den Kindergarten. Im September hatte es dazu im Steinbruchweg und an der St-Lioba-Kirche einen Ortstermin gegeben, bei dem unter anderem die Verbesserung der Beleuchtung angeregt wurde.

Teilnehmer waren damals Martina Baum (Kindergartenleiterin), ihre Stellvertreterin, Eltern aus dem Elternbeirat sowie der Vorsitzendes des Kindergarten-Trägervereins Robert Konrad (KD), Torsten Espig (PI Würzburg-Stadt), Dagmar Singer und Frank Oppmann (FA Tiefbau). Der Austausch der Leuchten war schnell beschlossene Sache und konnte dank der guten Zusammenarbeit zwischen MFN, der Stadt Würzburg und der Kindergartenleitung schnell realisiert werden.