Stadtteilmagazin für den Würzburger Nordosten


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FG Versbach beeindruckt auf Deutscher Meisterschaft

Versbach – „Vor den Erfolg haben die Götter den Schweiß gesetzt“ – Dass der griechische Dichter sich mit diesem Zitat auf die Faschingsgesellschaft Versbach bezieht, ist eher unwahrscheinlich. Auch wenn es sinngemäß sicherlich richtig wäre.
dm2019ambusMonate voller harter Übungseinheiten, Trainingstagen und sogar Trainingslagern liegen hinter den 43 aktiven Tänzerinnen und Tänzern der Schautanzgruppe der FG Versbach. Spaß, der Teamgedanke und Disziplin waren die allgegenwärtigen Wegbegleiter in dieser intensiven Zeit.
Am Sonntag den 31.03.2019 machte sich Cheftrainerin Melanie Marx samt ihrem Trainerteam und den Gardemädchen auf den 350km lagen Weg nach Braunschweig. Das Ziel waren die 48. Deutschen Meisterschaften im karnevalistischen Tanzsport.
Die Teilnahme an solch einem Turnier ist alles andere als eine Selbstverständlichkeit – es ist vielmehr der verdiente Lohn für absolute Spitzenleistungen und Entbehrungen und vor allem ist so eine Teilnahme der große Traum eines jeden Aktiven, der den Leistungssport Gardetanz betreibt.
Als einziger Vertreter aus der Region Unterfranken traten die Versbacher als einer von acht Süddeutschen Teilnehmern der Disziplin „Ü15 Schautänze“ bei diesem bundesweiten Turnier an. Schon allein die Tatsache, dass man sich zum zweiten Mal in Folge hierfür qualifizieren konnte, ist aller Ehren wert.
Inspiriert von der Nationalhymne holten die 41 Tänzerinnen und zwei Tänzer nochmals alles aus sich heraus. In ihrem perfekt inszenierten Tanz „R(h)eingefallen“ wird die Sage um die liebliche Loreley inszeniert. Diese verführt mit der Hilfe der schaurig-schönen Sirenen die Schifffahrer auf dem Rhein, um sie schlussendlich in ihren Bann zu ziehen und zu verschlucken.
Die Mystik, Dynamik und Intensität, die dieser Tanz ausstrahlt, blieb auch der ausverkauften Volkswagenhalle und vor allem den Wertungsrichtern nicht verborgen. Unter Jubel und auch ein oder anderen Träne des Glücks zückten diese 449 Punkte.
449 Punkte, die sich in die Geschichtsbücher der Faschingsgesellschaft einbrannten. Diese Wertung bedeutet nicht nur einen unvergesslichen Platz in den Top Ten, nein, seit diesem denkwürdigen Tag dürfen sich die Versbacher als achtbeste Schautanzgarde der Bundesrepublik Deutschland bezeichnen. Eine überragende Teamleistung.
Sichtlich stolz und gerührt gratulierte Gesellschaftspräsident Max Baumgart, der mit einigen Unterstützern ebenfalls den Weg nach Braunschweig auf sich genommen hatte. „Eine Leistung, die für die Faschingsgesellschaft in ihrer langjährigen Historie ein absolutes Novum darstellt und nur als Team und verschworene Gemeinschaft zu realisieren war. Wir sehen hier das Resultat eines uneingeschränkten Glaubens an die eigene Stärke und dem damit verbundenen Willen zum Erfolg“ – so der Präsident.
Nun dürfen die jungen Frauen und Männer erstmal durchschnaufen. Doch nicht zulange, den bereits am 17.04.19 steht der Trainingsauftakt für die Session 2019 – 2020 auf dem Programm. Tanzbegeisterte aller Altersgruppen dürfen sich gerne bei den Verantwortlichen der einzelnen Tanzgarden melden. Gerne nimmt die FG Familie weitere tanz- und faschingsbegeisterte Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in ihrer Mitte auf.

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Simone Solga – Das gibt Ärger

Versbach – Jetzt geht die Party richtig los. Simone Solga lässt alle Hemmungen fallen. Die Kanzlersouffleuse rechnet endgültig mit ihrem Arbeitgeber ab, denn was Berlin mit SOLGA FOTO DINA4 querDeutschland macht, das haut den stärksten Gaul um. Politisch korrekt war gestern, und so steht jetzt schon fest: das gibt Ärger.

Klare Aussprache ,schnelles Reaktionsvermögen ,Fähigkeit zur geschmeidigen Meinungsanpassung – bisher für die Souffleuse alles kein Problem . Ost-Vergangenheit kein Hinderungsgrund, tadelloses Führungszeugnis. Einst noch als „politische Sackkarre“ oder „machtgeile Flüstertüte“ bezeichnet, wurde sie schließlich befördert zur „Pille“ der Merkel, weil sie ganz Schlimmes verhütet. Doch wenn die Kanzlersouffleuse mal auspackt, dann kann Berlin einpacken. Und man weiß, wo so was endet: Vorm Untersuchungsausschuss oder in der Badewanne.

Begleiten Sie die Solga live an ihre Grenzen und noch ein ganzes Stück weiter. Und wenn Sie sich auf dieses Abenteuer einlassen, dann sind Sie nicht mehr einfach nur Steuerzahler, nein Sie werden Komplize, Weggefährte, Seelenfreund und Fluchthelfer. Und Sie werden was zu Lachen haben! Versprochen.
Wer nicht lachen konnte, bekommt sein Geld zurück. (Formular bitte vorher in Berlin, Kanzleramt/ z. Hd. Kassenwart Schäuble einreichen! Anm. d. Red. Solga)

Das sind doch mal gute Aussichten!
Tickets für die Show am Samstag, den 11.05.2019, um 19:30 Uhr in der Versbacher Pleichachtalhalle gibt es ab sofort an allen bekannten Vorverkaufsstellen:

Tourist Info, Falkenhaus – 0931/37 23 98
Ticketsesrvice Mainfranken – 0931/6001 6000
Mainpost-Geschäftsstelle Plattnerstraße 14
Elektro Philipp, Rimpar – 09365/98 58
Lotto Lädle, Versbach – 0931/28 28 82
oder telefonisch unter 09367/38 63 bei Heiner Galm

(Foto: Smetek/ Reichenbach)


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Nahverkehr in Würzburgs Nordosten – Diskussionsabend der LINKEN im Haus des Bürgers in Versbach

Versbach – „Think big – Jetzt müssen umfassende Planungen für den Würzburger Nordosten erfolgen!“ fordert Sebastian Roth, einer der Referenten der 190210-3Diskussionsveranstaltung, welche am Montag, den 25.2. im Versbacher Haus des Bürgers stattfand. Rund 40 Bürgerinnen und Bürger waren dem Aufruf gefolgt und nahmen nach zwei Impulsreferaten am Bürgerdialog teil.

Den Auftakt machte Niklas Dehne, der über die aktuelle Bussituation, wie auch über die zu erwartenden Neuplanungen der Busverbindungen in die Stadtteile Lindleinsmühle, Lengfeld und Versbach informierte. Den Gästen konnte präsentiert werden, dass eine Verdichtung des Bustaktes in naher Zukunft zu erwarten ist, genauso wie eine Überarbeitung der Streckenführungen.

Straßenbahn nach Versbach – nur eine Zukunftsmusik?
Im zweiten Block stellte LINKEN-Stadtrat Sebastian Roth die aktuelle Situation in Bezug auf die Straßenbahnerweiterungen vor und beschrieb die Optionen. Im Rahmen der momentanen Förderkulisse durch Land und Bund, sowie auch der schon seit Jahrzehnten existierenden Planungen fordert er, das Projekt „Straßenbahn in die Lindleinsmühle und nach Versbach“ nicht auf die lange Bank zu schieben, sondern nun vorbereitende Planungsschritte einzuleiten.

Im Anschluss wurden Möglichkeiten der Erschließung der Versbacher Höhen vorgestellt. Neben anderen Modellen wie zum Beispiel einer Seilbahnvariante wurde die Variante der autonom fahrenden Kleinbusse vorgeschlagen, welche nach dem Vorbild des Hamburger Hafenviertels ein Routennetz über die – für große Busse schwer zugänglichen – Höhenlinien bedienen sollen. Hierfür gebe es seit dem Jahreswechsel 2018/2019 eine günstige Förderkulisse.

Um den ÖPNV massiv zu stärken, zeigte die LINKE Würzburg das Modell eines kostenfreien Nahverkehrs und dessen Vorzüge wurden dargeboten. Detailliert stelle Roth die Imagegewinne für die Stadt sowie auch Finanzierungsmodelle vor, welche international schon Verwendung fänden.

Fragen und Ideen der Bürger
Nach dem zweiten Vortrag kamen die Bürger zu Wort und stellten ihre Fragen und aktuellen Problemsituationen vor. Fachkundig und mit klaren Ideen konnten die Referenten und die anwesenden Stadträte auf die Fragen reagieren. Für den Vorschlag der Straßenbahn zeigte sich eine überwältigende Mehrheit im Zuschauerraum.
„Wir müssen die Verwaltung antreiben und ich bitte Sie, liebe Bürgerinnen und Bürger, die Stadträte, die gegen diese Projekte sind, darauf anzusprechen und zu bearbeiten, damit ein Ruck durch die ÖPNV-Versorgung im Würzburger Nordosten und der ganzen Stadt geht!“, schließt Stadtrat Sebastian Roth seine Ausführungen, „Die Kommunalwahl ist nicht mehr weit!“


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Aktion „Sauberes Lengfeld“

 

Lengfeld – Am Samstag, 2. März 2019, von 10:00 bis 12:30 Uhr findet die Aktion „Sauberes Lengfeld“ statt. Der Bürgerverein Lengfeld lädt die Bevölkerung ein, an der Sammlung von „wildem Müll“ im Stadtbezirk Lengfeld teilzunehmen. Die Sammelaktion ist Teil der europaweiten Kampagne „Let’s Clean Up Europe“.

Beginn ist um 10 Uhr auf dem Parkplatz am Sportplatz. Mitarbeiter der Umweltstation der Stadt Würzburg stellen Plastiksäcke, Eimer, Handschuhe und Zangen zur Verfügung und sorgen für eine richtige Sortierung der Abfälle. Um die Entsorgung der Abfälle kümmern sich „Die Stadtreiniger“. Kinder können nur in Begleitung eines verantwortlichen Erwachsenen teilnehmen. Bitte achten Sie, besonders unter Berücksichtigung der Witterung und des Vorhabens auf angepasste Kleidung und festes Schuhwerk. Ab 12:30 Uhr gibt es für die freiwilligen Helfer Brotzeit und Getränke im Gemeinderaum des Ökumenischen Zentrums, gesponsert von ROCK INN, Funpark, Metzgerei Schömig, Bäckerei Rösner und Muth Bewässerungstechnik. Der Bürgerverein und die Umweltstation hoffen auf eine rege Beteiligung der Lengfelder und bedanken sich schon jetzt bei allen Teilnehmern.

Für Rückfragen zur Aktion sowie für nähere Informationen zur Kampagne „Let’s Clean Up Europe“ sowie den weiteren Angeboten der Umweltstation steht deren Team unter der Telefonnummer 37-4400 sowie umweltstation@stadt.wuerzburg.de zur Verfügung.


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LINKEN-Forderung: Versbach soll eine neue Mitte bekommen!

Versbach – LINKEN-Stadtrat Sebastian Roth hat einen interfraktionellen Antrag initiiert, der den Spätplatz in Versbach zu einer attraktiven Mitte umgestalten soll.
„Das ISEK Versbach hat in allen Projektphasen gezeigt, dass sich viele Bürger des 190210-3Stadtteils Versbach eine neue Mitte in Versbach wünschen,“ teilt Stadtrat Sebastian Roth mit, „und hier soll die Verwaltung aktiv werden und den Versbachern Vorschläge unterbeiten.“

Der Interfraktionelle Antrag wurde neben von der Würzburger Liste (WL), SPD, ÖDP, der Fraktion FDP/Bürgerforum und den Grünen gegengezeichnet. Egal ob im Zukunftsmarkt 2014 oder in den Stadtteilwerkstätten des Folgejahres, sowie dem Projektmarkt machten Interessierte viele Vorschläge, die jedoch seit der Verfassung des Abschlussberichtes nicht weiter Verwendung fanden. Dies soll sich durch den vorliegenden Antrag ändern. Ein Platz, der als Treffpunkt und als Bezugspunkt, als Stadtteilmitte fungieren kann, hat viele Vorteile, die schon im ISEK-Prozess angemahnt werden.
So heißt es auf Seite 63 (ISEK VERSBACH 2015): Zusammen mit dem Rückbau der Versbacher Straße (siehe Kapitel 4.3) ergeben sich am Knotenpunkt St.-Rochus-Straße / Steigstraße / Zum Tännig weitreichende Flächenpotenziale zur Neugestaltung des öffentlichen Raums. An dieser Stelle befand sich die unter dem Namen „Spätzplatz“ bekannte historische Ortsmitte mit dem alten Rathaus von Versbach.
Der Hochwasserschutz bildet eine starke Restriktion bei dem Versuch, der Pleichach an dieser Stelle wieder etwas mehr Präsenz im Ortsbild zu verschaffen. Dennoch bestehen aufgrund der vorhandenen Flächenpotenziale und trotz der unveränderbaren Tieflage der Bachsohle hierfür Chancen – so gut wie an kaum einer anderen Stelle im Siedlungsbereich Versbachs. Wenn auch nur durch eine weitere Öffnung der kanalisierten Pleichach und eine leichte Absenkung einer angrenzenden Platzfläche, sollte keine Möglichkeit ungeprüft bleiben, an dieser bedeutsamen Stelle einen Ort am Wasser zu realisieren.
„Es wird Zeit, dass in Versbach etwas passiert! Gerade am Spätzplatz braucht es einen Platz zum Verweilen, eine echte Mitte für Versbach“ schließt Sebastian Roth, Stadtrat der LINKEN, seine Ausführungen.


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Nach OP am Uniklinikum Würzburg: Miranda macht den Mund auf

Grombühl – Die sechsjährige Miranda aus Angola ist eines von vier ausländischen Kindern, denen die Klinik für Mund-, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie des Uniklinikums Würzburg im Jahr 2018 bei schweren Gesichts- und Kieferdefekten helfen konnte. Finanziert wurden die humanitären Aktionen erneut von der Würzburger Bene Maxilla-Stiftung.

kübler_mirandaBis vor Kurzem konnte Miranda ihren Mund nur wenige Millimeter weit öffnen. Grund war eine linksseitige Kiefergelenksankylose. Bei diesem Krankheitsbild verwächst der – meist durch einen Sturz auf das Kinn – gelenknah gebrochene Unterkiefer teilweise mit dem Oberkiefer, so dass der Unterkiefer nicht mehr bewegt werden kann – der Mund bleibt dauerhaft geschlossen. „Für das sechsjährige Mädchen aus Angola hatte das weitreichende Folgen“, schildert Prof. Dr. Alexander Kübler. Der Direktor der Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie des Uniklinikums Würzburg fährt fort: „Da sie durch den Mundspalt seit drei bis vier Jahren nur flüssige oder passierte Nahrung zu sich nehmen konnte, wurde ihre körperliche Entwicklung behindert. Außerdem konnte sie nur ‚durch die Zähne‘ sprechen.“

Deshalb war es für Miranda eine Riesenchance, als sie im September vergangenen Jahres vom Verein Friedensdorf International nach Deutschland geholt wurde. Die in Oberhausen beheimatete Hilfseinrichtung bringt pro Jahr bis zu 500 kranke und verletzte Kinder aus Kriegs- und Krisengebieten zur medizinischen Versorgung in die Bundesrepublik. Nach Abschluss der Behandlung durch hiesige Spezialisten kehren sie zu ihren Familien zurück.

Zweistündige Operation löste das Problem

Im Fall von Miranda war Prof. Kübler der richtige Experte. Der Klinikdirektor und sein Team lösten am 13. Dezember 2018 in einer zweistündigen Operation die knöcherne Verwachsung am Kiefergelenk des Kindes. Nach einem einwöchigen stationären Aufenthalt in der Würzburger Zahnklinik kehrte Miranda nach Duisburg zurück. Dort trainiert sie seither – unterstützt von einem kleinen medizintechnischen Gerät – täglich insgesamt mindestens eine Stunde lang die neue Beweglichkeit ihres Kiefergelenks und der entsprechenden Muskulatur.

Bei einem Kontrollbesuch Anfang Januar 2019 in Würzburg konnte sich Prof. Kübler vom Erfolg dieser Übungen überzeugen: Mittlerweile kann das Mädchen seinen Mund weit öffnen und alle Arten von Speisen kauen. „Jetzt muss ein Zahnarzt in Duisburg nur noch ein paar Kariesschäden beheben – schließlich konnte Miranda ihre Zähne durch die Kiefergelenksankylose bislang nicht richtig pflegen – und dann steht einem Heimflug im Februar dieses Jahres nichts mehr im Wege“, freut sich der Mediziner.

Stiftung trägt die Kosten

Auch wenn er und alle sonstigen Beteiligten des Uniklinikums Würzburg sich bemühten, die Behandlung so preiswert wie nur irgend möglich abzurechnen, kamen durch den Eingriff und die Nachversorgung beträchtliche Kosten zusammen. Diese übernahm – wie schon in rund 30 vergleichbaren Fällen in den letzten Jahren – die Bene Maxilla-Stiftung. Hauptziel der Würzburger Wohltätigkeitsorganisation ist es, Kinder aus der Dritten Welt mit angeborenen Fehlstellungen oder schweren Erkrankungen im Mund-, Kiefer- und Gesichtsbereich zu unterstützen, die ohne fremde Hilfe keine Chance auf Linderung oder Heilung ihrer Krankheiten haben.

Als medizinische Partner der Bene Maxilla-Stiftung behandelten Prof. Kübler und sein Team in 2018 nach diesem Modell drei weitere Kinder im Alter von fünf, sechs und acht Jahren. Sie kamen aus Afghanistan, Algerien und Angola. Für 2019 liegen bereits drei neue entsprechende Anmeldungen vor.

Über die Bene Maxilla-Stiftung

Hinter der im Jahr 2011 ins Leben gerufenen Stiftung stehen die Eheleute Edelgard und Max J. Bieniussa Leusser. Als Patient von Prof. Dr. Alexander Kübler wurde Max J. Bieniussa Leusser vor einigen Jahren in der Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie des Uniklinikums Würzburg erfolgreich behandelt. Dies war die Initialzündung für seine Benefiztätigkeit: In Würdigung der geleisteten Arbeit der Mediziner will er seither mit der Stiftung andere Menschen bei der Überwindung ähnlicher Krankheiten unterstützen.

Um noch viel mehr Kindern wie Miranda helfen zu können, freuen sich die Gründer der Bene Maxilla-Stiftung über Spenden auf das Konto:

Bene Maxilla-Stiftung

Sparkasse Mainfranken Würzburg

IBAN: DE17 7905 0000 0046 8966 19

SWIFT-BIC: BYLADEM1SWU

Bildunterschrift:

Prof. Alexander Kübler, der Ärztliche Direktor der Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie des Uniklinikums Würzburg, zusammen mit Miranda, die bei der Nachkontrolle zeigt, wie weit sie ihren Mund schon öffnen kann.

Bild: Klaus Nowarra / Uniklinikum Würzburg


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Familienflohmarkt Grombühl

Grombühl – Die Stadt Würzburg hat jetzt die diesjährigen Termine für dem flohmarkt grombühl-2Familienflohmarkt auf dem Wagnerplatz bekanntgegeben.

Dieser findet am 06.04.2019 und 12.10.2019 zwischen 10 – 13 Uhr statt.

Wer darf verkaufen?
Nur Privatpersonen (Einzelpersonen, Familien und Kinder) dürfen
verkaufen. Es dürfen nur gebrauchte Waren verkauft werden.
Professionelle Händler sind unerwünscht.

Kosten
Die Standbetreiber werden um eine Spende für die Ferienfreizeit
Action-Acker im August für Grombühler Kinder gebeten.

Verkaufsstände
1 Biertisch mit Platz davor. 20 Biertische werden vom Veranstalter
bereitgestellt. Insgesamt sind 40 Verkaufsstände möglich, d.h. bei 20
Plätzen müssen die Tische (Biertisch, Campingtisch, Tapeziertisch,
o.ä.) selbst mitgebracht werden.

Aufbau
Der Aufbau der Verkaufsstände beginnt um 9 Uhr. Weil die Belästigung
der Anwohner durch Lärm so gering wie möglich gehalten werden soll,
nicht früher.
Die Verkäufer werden von Einweisern beim Aufbau unterstützt. Den
Anweisungen der Einweiser ist Folge zu leisten.

Müll
Müll bitte wieder mitnehmen! Alle Verkäufer sind aufgefordert, Müll und
nicht verkaufte bzw. kaputte Waren wieder mitzunehmen und wenn nötig im
Hausmüll zu entsorgen.

Anmeldung und weitere Infos
Für den Familienflohmarkt Grombühl ist eine Anmeldung notwendig.
Anmeldung online unter http://www.kiju-grombuehl.de oder direkt in der
Spatzentruhe Grombühl: Reiserstr. 5-7, 97080 Würzburg, Tel.:
0931/20781780. Die Standplatzvergabe erfolgt in der zeitlichen
Reihenfolge der Anmeldungen.

Ausfall der Veranstaltung
Bei starkem Regen fällt die Veranstaltung aus.

Bild: Flohmarkt (Stadt Würzburg, Jörg Kieser)