Stadtteilmagazin für den Würzburger Nordosten


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Bürgerverein diskutiert Verkehrssituation

Unterdürrbach – Der zunehmende Verkehr im Dürrbachtal und die damit verbundenen logo.jpgBelastungen der Anwohner sind seit vielen Jahren ein stetig wiederkehrendes Thema bei den Vereinssitzungen des Unterdürrbacher Bürgervereins. Deshalb lud der Bürgerverein am 09.07.2019 zu einer öffentlichen Informationsveranstaltung zur Verkehrssituation in Unterdürrbach ein. Die Teilnahme von zirka 70 interessierten Besuchern zeigte deutlich, dass das Thema Verkehr in Unterdürrbach für viele Anwohner von Bedeutung ist.

Um den Abend fachlich abzurunden, lud der Bürgerverein Unterdürrbach Herrn Stadtbaurat Benjamin Schneider als Vertreter der Stadt Würzburg zu dieser Veranstaltung ein.

Zunächst stellte der 1. Vorsitzende Thomas Ort zusammen mit Frau Stefanie Winkler anhand von Schaubildern die derzeitige Verkehrs- und Parksituation dar. Brennpunkte sind unter anderem die allgemeine Verkehrszunahme, das Fahren mit überhöhter Geschwindigkeit im innerörtlichen Bereich sowie die damit verbundenen Lärmentwicklung, aber auch die unzureichende öffentliche Parkplatzsituation. Darüber hinaus wurden die Themenbereiche „Gefahrenpunkte bei Grundschule, Kindergarten, Spielplatz“, „Verkehrschaos beim Silvester- und Kilianifeuerwerk“ und „Engstellen durch öffentliche Busse“ genannt. Dabei wurden Lösungsmöglichkeiten inklusive Vor- und Nachteile erörtert.

Im anschließenden Veranstaltungsteil erläuterte Stadtbaurat Schneider eine relativierende Beurteilung der Stadt Würzburg bezüglich der Verkehrssituation und präsentierte hierzu Verkehrsmessungen und Vergleiche mit anderen Stadtteilen sowie einen kurzen Ausblick auf die das Dürrbachtal betreffenden verkehrlichen Baumaßnahmen der Stadt Würzburg in den kommenden Jahren.

Zum Abschluss der Veranstaltung waren alle Teilnehmer aufgerufen, ihre persönlichen Erfahrungen, Einschätzungen und Sorgen vorzutragen. Hierbei zeigte sich, dass die Verkehrssituation sehr unterschiedlich wahrgenommen wird und offenbar stark vom persönlichen baulichen Umfeld jedes einzelnen abhängt. Während mancher Teilnehmer z. B. eine Geschwindigkeitsverlangsamung durch Querungshilfen im Altort wünscht, sprachen sich andere für einen zügigeren Verkehrsfluss ohne zusätzliche Einschränkungen wie Belagswechsel, Verkehrsinseln oder ähnlichem aus.

Aufgrund des heterogenen Meinungsbilds der Teilnehmer konnte auch Herr Stadtbaurat Schneider nicht mit einer eindeutigen „Wunschliste“ der Unterdürrbacher ins Rathaus zurückkehren.

Zum Abschluss der Veranstaltung bedankte sich Herr Thomas Ort bei allen Teilnehmern für die offene Diskussion. Der Bürgerverein zeige sich durch die Veranstaltung in seinem Eindruck darin bestärkt, dass es schwierig ist, Lösungen zu entwickeln, mit denen alle Anwohner am Ende zufrieden sind. Die diskutierten unterschiedlichen Auffassungen spiegelten daher auch das Meinungsbild innerhalb des Vereins wider. Dennoch war die Veranstaltung wichtig: um der Stadt zu zeigen, dass es – bei aller Relativierung – durchaus Handlungsbedarf gibt und Unterdürrbach trotz seiner randlichen Lage nicht an den Rand des Interesses der Stadt gedrängt werden darf. Gleichzeitig dürfte den Anwesenden klar geworden sein, dass es eine einfache, schnelle Lösung für alle eben doch nicht gibt.

Clemens Kremer

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IDEEN- UND ZUKUNFTSMARKT VERSBACH

Straba-Versbach
Versbach – Am Mittwoch, 17. Juli, laden die Bürgerinitiative PRO VERSBACH – Natur und Mensch und der Agenda 21 AK Mobilität & Regionalentwicklung zu einem IDEEN- UND ZUKUNFTSMARKT VERSBACH ab 19:00 in der Pleichachtalhalle ein.

An verschiedenen Ständen kann man sich unter anderem zu folgenden Themen informieren:

 

  • Agenda 21: Pläne für Nordstraba
  • ÖPNV: Darstellung der Ist-Situation, insbesondere schlechte Qualität Linie 12 und massive Verschlechterung bei Linie 450. Information zu Tarifen und Angeboten
  • Radverkehr
  • Schulwegesicherheit
  • Naherholung, Natur und Ökologie
  • Ortsmitte und Treffpunkte (Versbacher Straße)
  • Situation Spielplätze und Kindergarten
  • Vierwindenweg
  • Steinlein

Außerdem wird es kurze Wortbeiträge zu den diversen Themen geben. Die Veranstalter freuen sich auf Diskussionen und Gespräche, die unverzichtbar dafür sind, erfolgreiche Planungen zu entwickeln.

Der Eintritt ist frei. Für das leibliche Wohl wird gesorgt, Spenden willkommen.

Ende April hatten die Bürgerinitiative PRO VERSBACH – Natur und Mensch und der Agenda 21 Arbeitskreis Mobilität & Regionalentwicklung zu einem Spaziergang eingeladen, bei dem der mögliche Verlauf einer Straßenbahnstrecke zwischen Stadtmitte und Versbach Thema war. Noch vor Ort wurde aufgrund der einhelligen Zustimmung zu einer solchen Verbindung und aufgrund der überraschend hohen Teilnehmerzahl an diesem Spaziergang beschlossen, im Rahmen einer Folgeveranstaltung in Versbach nicht nur dieses Straba-Projekt, sondern weitere Entwicklungsmöglichkeiten in Versbach insgesamt zu diskutieren und unter die Lupe zu nehmen. Untrennbar mit dem Verkehr verbunden ist das Thema der sehnlich gewünschten „neuen-alten“ Ortsmitte, die Situation von Schulwegen, Spielplätzen sowie der Verbesserung der Lebensqualität.

Mit der Erstellung des ISEK (Integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept) Versbach vor einigen Jahren wurde schon eine fundierte Grundlage geschaffen, die dann im Green City Plan aus dem vergangenen Jahr gerade bei den Verkehrsthemen noch unterstrichen worden ist.

Nun muss es an die Umsetzung gehen, die teils schon zeitnah (z.B. Maßnahmen für den Radverkehr), teils erst mittelfristig (Straßenbahnanschluss) möglich sein wird, aber schon heute diskutiert werden muss. Nur eine Planung MIT den Menschen hat Chancen auf Zustimmung und Realisierung!

Die Veranstalter freuen sich auf viele Besucherinnen und Besucher!


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Ausstellung am Uniklinikum Würzburg: Selbstbilder – Kunst und Therapie mit Kindern und Jugendlichen

Grombühl – Die Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik Ekel-Hoffnungund Psychotherapie des Uniklinikums Würzburg präsentiert in einer Ausstellung Werke aus der kunsttherapeutischen Arbeit mit jungen Patienten.

Eine Ausstellung in der Magistrale des Zentrums für Innere Medizin des Uniklinikums Würzburg (UKW) an der Oberdürrbacher Straße gibt ab 18. Juli dieses Jahres Einblicke in die kunsttherapeutische Arbeit mit psychisch kranken Kindern und Jugendlichen im klinischen Kontext. Veranstalter der Bilderausstellung mit dem Titel „Selbstbilder“ ist die Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (KJPPP). Deren Direktor, Prof. Dr. Marcel Romanos, erläutert: „Für junge Menschen in Krisensituationen kann die künstlerische Gestaltung ein Weg sein, sich auch ohne Worte auszudrücken. Die präsentierten Bilder verkörpern eigene Erlebniswelten und zeigen die Einzigartigkeit jedes Patienten.“ Zum zweiten Mal findet diese Ausstellung mit neuen Werken statt: Schon vor fünf Jahren gab es – damals als UKW-Premiere – eine vergleichbare Veranstaltung, die auf hohes Interesse stieß.

Die Vernissage findet am Donnerstag, den 18. Juli, um 18:30 Uhr statt. Neben Gruß- und Einführungsworten von Prof. Dr. Georg Ertl, dem Ärztlichen Direktor des UKW, von Prof. Romanos sowie von der Kunsttherapeutin Burghilt Henzel wird es dabei auch ein Gespräch mit einer ehemaligen Patientin der KJPPP geben.

Die „Selbstbilder“ sind bis zum 17. Dezember 2019 zu sehen.

Bildunterschrift:

Das Bild mit dem Titel „Ekel – Hoffnung“ wurde von einem 17-jährigen Patienten mit Depression gemalt.


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TSV Lengfeld 1876 e.V. – Kegelabteilung

Ehrung für Herzberger Heinz
Für 60-jährige treue Mitgliedschaft im Deutschen Keglerbund und beim Sportkeglerverein Würzburg wurde Heinz Herzberger vom TSV Lengfeld bei der Jahreshauptversammlung des SKV Würzburg am 19.05.2019 geehrt.
In jungen Jahren kegelte Heinz Herzberger in der Bundesliga-Mannschaft von Olympia Herzberger HeinzMörfelden. In dieser Zeit hat er mehrere nationale und internationale Titel gewonnen.
Im Jahre 2000 wechselte Heinz mit dem Landesliga-Club Germania-Franken Würzburg zum TSV Lengfeld und spielte hier noch mehrere Jahre erfolgreich in verschiedenen Mannschaften.
Heute, als passives Mitglied der TSV Kegler, besucht unser Heinz noch regelmäßig die Heimspiele unserer 1. Mannschaft und sorgt mit seiner fröhlichen Art für eine heitere Atmosphäre bei den Keglerinnen und Keglern des TSV.
An dieser Stelle gratulieren wir unseren Heinz nochmals recht herzlich zu diesen Ehrungen und hoffen, dass er den Lengfelder Sportkeglern noch lange Zeit die Treue hält.

Florian und Christoph Stahl vom den Keglern des TSV Lengfeld gewinnen mit der Florian u. Christopf Stahl 1Jugendmannschaft des SKV Würzburg die Bezirksmeisterschaft 2019
In einen packenden Finale, mit den 3 besten Jugendmannschaften des Bez. Unterfranken, konnte sich die Spielgemeinschaft des SKV Würzburg/Fidelio MF/Germ. Marktbreit mit den TSV Spielern Florian und Christopf Stahl vom TSV Lengfeld gegen die starken Jugendmannschaften von Doppelturm Grafenrheinfeld und TSV Großbardorf durchsetzen und den Bezirksmeistertitel für 2019 erringen.
Ergebnisse:
1. Platz: SpG.FM/MB/WÜ 2046 Kegel / 35 Punkte
2. Platz: Doppelturm Grafenrheinfeld 1992 Kegel / 34 Punkte
3. Platz. TSV Großbardorf 1891 Kegel / 28 Punkte

Lengfelder Jugendkegler qualifizieren sich für die Bay. Meisterschaft in Moosburg und Hallbergmoos.
Bei den Bezirksmeisterschaft (Einzel) in Karlstadt am 04./05.05.2019 belegten unsere Spieler Christopf (U14) und Florian Stahl (U18) die Plätze 2 und 3. Durch diese Platzierungen konnten sie sich für die Bay. Meisterschaft qualifiziert.
Wir vom TSV Lengfeld gratulieren den Brüdern Stahl zu diesen Platzierungen und wünschen schon jetzt Christoph und Florian recht viel Erfolg bei der Bayerischen Meisterschaft.

Wolfgang Rehm
Abteilungsleiter –Kegeln-


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Verkehrswende – so reicht es nicht

Versbach/Lengfeld – Radverkehrskonzept, Green-City-Plan, Schulwegekonzept, Integriertes Städtebauliches Entwicklungskonzepte (ISEK) – Würzburg scheint konzeptionell auf dem Weg zu einer Verkehrswende. Staus, Flächenverbrauch, Lärm-

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Radverkehrsführung nach Versbach

und Umweltschutz führen in allen Konzepten zu dem ähnlichen Ergebnis: Wir brauchen eine Verkehrswende für unsere Stadt.
Über alle Fraktionen hinweg hatte der Stadtrat Anfang 2018 der Verbesserung der Radstrecke nach Versbach zugestimmt. Seit Winter 2018 gibt es einen Probebetrieb in der Versbacher Straße mit Schutzstreifen. Für die Versbacher Straße im Innenbereich des Stadtteils gibt es nach dem 2016 abgeschlossenem ISEK und auf dauerhafte Nachfrage der Stadträte aus Würzburgs Norden, neue Konzepte der Verkehrsführung. Die Schulwege wurden neu unter die Lupe genommen. Es hat sich einiges positiv bewegt und wurde in verschiedenen Versammlungen vorgestellt. Positiv ist festzustellen, dass diese Verbesserungen fast durchgängig ohne parteipolitische Profilierung erfolgte.
Beim Betrachten der Zeiträume für Verbesserungen gerät man dennoch leicht ins Stocken: Seit dem ersten Vortrag bei der Versbacher CSU mit dem damaligen Stadtbaurat und dem ersten Versbacher Fahrradsonntag 1993 an dem ebenfalls fast alle Fraktionen und der damalige OB teilgenommen haben, sind nun über 26 Jahre vergangen. Die Schwachstellen und Gefahren von damals sind nahezu die gleichen wie heute.
Als „erfahrbare“ Ergebnisse sind erkennbar: Weder die Strecke durch die Neumühle noch die Strecke an der Versbacher Straße sind bisher ausreichend sicher und attraktiv. In der Neumühle führt die Strecke über Privatwege direkt vor den Häusern, Unfälle mit spielenden Kindern passieren immer wieder. An der Versbacher Straße scheint nicht bekannt, dass die Schutzstreifen nur bei 1,50 Meter Sicherheitsabstand funktionieren. Im

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Nürnberger Straße

KFZ-Zweispurverkehr kann dann der Radfahrer auf den Schutzstreifen nur bei einem Spurwechsel überholt werden. So erscheint für viele Eltern ein Schulbesuch auf dem Rad allein aus Sicherheitsgründen undenkbar. Die erlebbare Qualität hinkt dem Anspruch der Konzepte hinterher.
Im Bereich Nürnberger Straße ist eine neue KFZ-Auffahrt auf den Greinbergknoten geplant. Waren diese Ausbaupläne der Grund warum hier der Radweg seit Jahrzehnten trotz ausreichend vorhandenem Platz noch immer im Zweirichtungsverkehr gefährlich an Ausfahrten und noch immer illegal über Zebrastreifen geführt wird, um die Flächen für den KFZ Verkehr frei zu halten? Unglücklich, nun diese Ausbaupläne mit der Verbesserung einer seit 28 Jahren als mangelhaft erkannten Strecke zu verknüpfen.
In der Schweinfurter Straße sind Verbreiterungen des Radwegs erfolgt. Allerdings nur stadteinwärts auf ca. 20% der Strecke, stadtauswärts gar nicht. So vorhanden, werden diese täglich durch Lieferverkehr zugeparkt. Die Radwege sind schmal und gehen am Berliner Ring in einen Wechsel aus Mischverkehr und erneuter illegaler Streckenführung über einen Zebrastreifen über.
Der jahrzehntelange Stillstand ist nur schwer aufzuholen. Trotz dessen verschiedene Stellen der Stadt wie der Radverkehrsbeauftragte und Planer aus dem Tiefbauamt mit Hochduck arbeiten, gehen Kompromisse der Verkehrsführung zu oft auf Kosten der Sicherheit des Radverkehrs. Aktuell scheinen sich Verzögerungen des weiteren Streckenausbaus aus den noch nicht vorhandenen Fördergeldern zu ergeben.
Durch weiter zunehmende Verdichtung des KFZ Verkehrs wird das Fahrrad für die Fahrt in die Stadt dennoch für immer mehr Menschen attraktiv. Zeit ihm endlich den Platz und die Sicherheit zu geben, die es in vielen anderen Städten schon gibt und der ihm aus den Würzburger Konzepten auch zusteht.
Matthias Hart


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„Zeit füreinander“

verschenkt weiterhin eine Gruppe von Helfer(inne)n in Versbach und der Lindleinsmühle.
uhrUnsere Ehrenamtlichen machen z.B. Besuche in den Altenheimen oder privat, helfen beim Einkaufen oder kleineren Hausarbeiten, begleiten bei Spaziergängen und Arztbesuchen, sind Ansprechpartner für neu Zugezogene oder springen in Einzelfällen auch bei der Betreuung von Kindern ein.
Weitere Helfer(inne)n, auch für andere Aufgabenbereiche, sind herzlich willkommen!
Wenn Sie Fragen dazu haben, Hilfe in Anspruch nehmen oder selbst mithelfen möchten,
wenden Sie sich bitte an eine der Kontaktadressen:
Waltraud Meixner Tel. 0931 — 28 51 44
Heidi Richard Tel. 0931 – 28 20 33
Almut Ringler Tel. 0931 – 2 11 10

Termin: Unser nächstes Helfertreffen findet am Montag, 27.5.19 um 19 Uhr im Gemeindehaus der Hoffnungskirche (Untere Heerbergstraße 2) statt.


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Chor-Konzert bringt über 7.100 Euro für die Würzburger Schlaganfallforschung

Grombühl – Der Gospel-Rock-Pop-Chor Voices überreichte die gesamten Einnahmen seines Jubiläumskonzerts in Höhe von 7.131 Euro an die Hentschel-Stiftung „Kampf dem Spendenübergabe Voices-JubiläumskonzertSchlaganfall“. Das Geld kommt der Schlaganfallforschung an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg zugute.

Mit einem Benefiz-Konzert feierte der Chor Voices im November vergangenen Jahres in der Würzburger Neubaukirche sein 20-jähriges Jubiläum. Ein Gastauftritt des weithin bekannten Saxophon-Quartetts Passion4Saxxes aus Schweinfurt ergänzte das musikalische Erlebnis. Durch den Kartenverkauf der nahezu ausverkauften Veranstaltung kamen 7.131 Euro zusammen. Dieses Geld überreichte eine Delegation des Chors kürzlich der Hentschel-Stiftung „Kampf dem Schlaganfall“. Die Organisation fördert seit zehn Jahren die an der Würzburger Universität geleistete Forschungsarbeit zu den Ursachen und Mechanismen der Volkskrankheit. Ziel ist es, akute Schlaganfälle besser behandeln zu können und das Auftreten im Vorfeld soweit möglich zu verhindern.

Der Stiftungsgründer Günter Hentschel bedankte sich im Beisein des ehemaligen Ärztlichen Direktors des Uniklinikums Würzburg, Prof. Dr. Christoph Reiners, herzlich für die fortgesetzte Unterstützung durch den beliebten Gospel-Rock-Pop-Chor.

Um auch in Zukunft den Kampf gegen den Schlaganfall vorantreiben zu können, sind nach seinen Worten weitere Spenden auf folgendes Konto jederzeit willkommen:

Kampf dem Schlaganfall, HypoVereinsbank Würzburg

BIC: HYVEDEMM455 / IBAN: DE45790200760347390402

Die Stiftung ist vom Finanzamt Würzburg unter der Steuernummer 257/147/00343 als gemeinnützig anerkannt. Zustiftungen und Spenden sind daher steuerlich absetzbar.

Bildunterschrift:
Stiftungsgründer Günter Hentschel (Mitte) und Prof. Dr. Christoph Reiners als Vertreter des Uniklinikums Würzburg (links) freuten sich über die Spendenübergabe von Chorleiter Fred Elsner, die stellvertretende Vorsitzende Susanne Vitzthum und Chormanager Rolf Schlegelmilch vom Gospel-Rock-Pop-Chor Voices (von links).

Bild: Margot Rössler / Uniklinikum Würzburg