Stadtmagazin für den Würzburger Nordosten


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Würzburger Sugambrer gewinnen 5 Medaillen bei den German Open

Lengfeld – Am 20.05.2017 veranstaltete die WFMC im hessischen Dillenburg ihre diesjährige v.l. David Häfelein, Aurelian Kügler, Gerado Winterstein, Frank Schneider TrainerGerman Open Kampfsport Meisterschaft. Unter den 800 Startern, stellten sich auch 3 Nachwuchskämpfer, der Würzburger Kampfschule Sugambrer Fightclub, der internationalen Konkurrenz.

Der 8jährige Gerado Winterstein gewann nach sehr guter Performance in der technischen Disziplin Bruchtest Bronze. Im Breaking schaffte er es sogar bis ganz oben auf das Podium und Titel des Int. Deutschen Meisters.

Bei den Männern erkämpfte sich David Häfelein im Leichtkontakt in der Klasse -85Kg Platz 5., in der -80Kg Klasse setzte er noch mal zu und erreichte sogar das Finale. Davids Finalgegner war aber zu stark und er verlor nach Punkten. Die Silbermedaille war der erste Erfolg bei deutschen Meisterschaften des jungen Würzburgers.

Erfolgreichster Sugambrer an diesen Tag war Aurelian Kügler, der talentierteKomplettkämpfer holte sich den Titel im Mixed Martial Arts der Juniorenklasse -60Kg. Im Leichtkontakt erreicht er wieder das Finale und musste nach starker Leistung in einem Wimpernschlagfinale nach Zusatzrunde den Punktsieg seinen Gegner überlassen und gewann nochmal Silber.

BU: v.l. David Häfelein, Aurelian Kügler, Gerado Winterstein, Frank Schneider Trainer

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Neuer Ausbildungs- und Prüfungsplatz für Lkw- und Motorradfahrschulen unterhalb des Greinbergknotens

LengfeldDie Stadt Würzburg erwarb Anfang 2016 ein etwa 25.000 Quadratmeter 0510 Nürnberger Straße Fahrschulen-1großes Grundstück unterhalb des Greinbergknotens von der Aurelis Management GmbH, die Nürnberger Straße 14, den ehemaligen Verladebahnhof. Bevor die Fläche komplett städtebaulich überplant und genutzt wird, dürfen auf einem Teil des Grundstücks Fahrschulen üben. Der Fachbereich Immobilienmanagement der Stadt Würzburg hat für das etwa 1.560 m² große Gelände einen Mietvertrag mit dem Verkehrsbildungszentrum Mainfranken GmbH geschlossen. Untermieter der ebenen Fläche unterhalb des Greinbergknotens sind etwa 20 regionale Fahrschulen.

Der neue nicht-öffentliche Übungsplatz für die Fahrschulen befindet sich im westlichen Bereich des städtischen Grundstücks, teils unter der Brücke der B19. Die Fläche ist T-förmig und bietet auch Platz für die Ausbildung von Motorradfahrern, unter dem Brückenbauwerk entstanden Kurvenübungsbereiche.

Der Geschäftsführer des Verkehrsbildungszentrums Claus Kerschensteiner war auf die Stadt Würzburg zugekommen und freut sich über die schnelle Lösung, die in Absprache mit den anderen Mietern der Nürnberger Straße 14 gefunden wurde. Für die Fahrlehrer und –schüler ist das Angebot genauso wichtig wie für die Anwohner der Straßen, Strecken und Plätze, auf denen die künftigen Lkw-und Motorradfahrer bislang ein- und ausparken, drehen, wenden oder anfahren am Hang geübt haben. Diese Anwohner werden nun entlastet, ebenso die Besucher des Dallenbergbades, auf dessen Parkplatz viele Motorradfahrer bisher übten.

BU:
Cordula Hofmann (Mitte, Bestandsverwaltung, Fachbereich Immobili-enmanagement) und Christian Grumbach (re. daneben, grüne Krawatte, Fachbereichsleiter Immobilienmanagement) freuen sich über den Mietvertrag mit dem Verkehrsbildungszentrum, genauso wie Geschäftsführer Claus Kerschensteiner (4.v.li.), Hartmut Leicht (Vorsitzender des Regional- und Kreisverbandes Würzburg des Landesverbandes Bayerischer Fahrlehrer, 2.v.re.) und die anderen Fahrlehrer.

Foto: Claudia Lother


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Das Uniklinikum Würzburg informiert über verantwortungsvollen Antibiotika-Einsatz u. hygienische Händedesinfektion

Grombühl – In Zusammenhang mit der bundesweiten „Aktion Saubere Hände“ informiert das Uniklinikum Würzburg in diesem Jahr die interessierte Öffentlichkeit Händedesinfektionüber die Bedeutung einer wirksamen Händedesinfektion und den verantwortungsvollen Umgang mit Antibiotika: Am Dienstag, den 9. Mai 2017, gibt es an drei Ständen am Klinikum kostenlos Expertenwissen und Infomaterialien.

Die bundesweite „Aktion Saubere Hände“ zielt primär darauf ab, die Akzeptanz der Händedesinfektion in deutschen Gesundheitseinrichtungen zu verbessern. Darüber hinaus unterstützt die Aktion das Anliegen der Weltgesundheitsorganisation WHO, die Ausbreitung von Antibiotikaresistenzen zu stoppen. Das Uniklinikum Würzburg (UKW) beteiligt sich auch in diesem Jahr wieder an einem entsprechenden Aktionstag: Am Dienstag, den 9. Mail 2017, baut die Stabsstelle Krankenhaushygiene des UKW an drei Orten Informationsstände auf: Auf der Magistrale im Zentrum für Inneren Medizin (ZIM) an der Oberdürrbacher Straße, vor dem Casino im Klinikumsgelände an der Josef-Schneider-Straße und im Zentrum für Zahn-, Mund- und Kiefergesundheit am Pleicherwall 2.

Hygienefachkräfte demonstrieren hier jeweils, wie Hände korrekt desinfiziert werden, denn „die hygienische Händedesinfektion ist die effektivste Maßnahme zur Verhütung von Krankenhausinfektionen“, wie Prof. Ulrich Vogel, der Leiter der Stabsstelle Krankenhaushygiene des UKW, betont. Die Ergebnisse der eigenen Händedesinfektion können die Besucherinnen und Besucher vor Ort unter einer UV-Lampe kontrollieren.

Ein Antibiotikum ist kein Automatismus

Weiterhin informieren die Standbesatzungen über die Bedeutung einer durchdachten Antibiotika-Therapie für die Vermeidung von multiresistenten Keimen. „Der unsachgemäße Einsatz von Antibiotika führt zur Selektion resistenter Bakterien“, unterstreicht Prof. Vogel. Deshalb plädiert er für die Beachtung des Leitspruchs „Ein Antibiotikum ist kein Automatismus“. Neben der Gelegenheit zum Gespräch mit den Fachleuten offerieren die Stände auch kostenlose schriftliche Unterlagen zum Mitnehmen.

Weitere Themen für Fachpersonal

Während sich diese Angebote vor allem an interessierte Laien richten, nutzt die Stabsstelle Krankenhaushygiene den Aktionstag auch, um das klinisch tätige Personal des UKW zu spezielleren Hygienethemen zu informieren. In diesem Jahr geht es um den korrekten Umgang mit Portanlagen (ins Unterhautfettgewebe implantierte Kathetersysteme) und Venenkathetern.

Die Stände im ZIM und in der Zahnklinik sind von 9:00 bis 14:00 Uhr besetzt, der Stand am Casino von 11:30 bis 14:00 Uhr.

Bildunterschrift: Mit UV-Licht können am Aktionstag Lücken bei der Händedesinfektion sichtbar gemacht werden. Bild: Uniklinikum Würzburg


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Vinzentinum wird „Flexible Grundschule“

Grombühl – Das Vinzentinum in Würzburg erhält das Schulprofil „Flexible Grundschule“. jorgKultusminister Ludwig Spaenle teilte auf Anfrage des Landtagsabgeordneten Oliver Jörg mit, dass die Bewerbung der Schule erfolgreich war und sie zum Schuljahr 2017/18 das Konzept der flexiblen Eingangsstufe umsetzen kann.

„Kinder kommen mit unterschiedlichen Voraussetzungen an die Grundschule und entwickeln sich unterschiedlich“, erläutert Jörg. „Die flexible Grundschule berücksichtigt das.“ Die ersten beiden Jahrgangsstufen können entweder in ein, zwei oder in drei Jahren durchlaufen werden. Nimmt sich ein Kind ein Jahr mehr Zeit, gilt dies nicht als Wiederholungsjahr. Das Kind ist also nicht sitzengeblieben.

Die flexible Eingangsstufe setzt auf jahrgangsgemischte Klassen. „Die Kinder lernen miteinander und voneinander“, erklärt Jörg.

Das Konzept der „Flexiblen Grundschule“ startete zum Schuljahr 2012/13 als Modellversuch und erwies sich als Erfolg. Wichtig sei aber auch, so Jörg, dass sich die Schulfamilie eigenverantwortlich für das Profil entscheiden könne. „Wie beim Ausbau der Ganztagsbetreuung setzen wir darauf, dass die Schulfamilie selbst bestimmt, welches Konzept für sie das richtige ist.“


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Prof. Bastian Schilling: Hautkrebs modern therapieren und weiter erforschen

Grombühl – Prof. Dr. Bastian Schilling ist seit Februar dieses Jahres Professor für Dermatologische Onkologie am Universitätsklinikum Würzburg. Als gleichermaßen SONY DSCengagierter Arzt und Wissenschaftler sorgt er für eine Behandlung der Krebspatienten nach dem aktuellen Wissensstand und treibt parallel die Erforschung speziell von Immuntherapien weiter voran.

„Ich arbeite gerne mit Patienten. Gleichzeitig finde ich es sehr spannend und wichtig, Beobachtungen aus der Klinik ins Labor zu übertragen und wissenschaftlich weiterzuverfolgen“, sagt Prof. Dr. Bastian Schilling. Mit diesen Interessen und seinem breiten Wissen zu Hauttumorerkrankungen passt der 37-Jährige sehr gut an die Würzburger Universitäts-Hautklinik, wo er seit Anfang Februar dieses Jahres die Professur für Dermatologische Onkologie innehat. Er trat damit die Nachfolge von Prof. Jürgen Becker an, der diese Position im Jahr 2011 verließ.

Hohes Interesse an der Immunologie

Als gebürtiger Dortmunder absolvierte Bastian Schilling zwischen den Jahren 2000 und 2007 sein Medizinstudium an der Universität Duisburg-Essen. Während dieser Zeit entdeckte er sein Interesse an der Immunologie. „Ich halte das menschliche Immunsystem für eine der wichtigsten und faszinierendsten Errungenschaften der Evolution. Gleichzeitig kann es für viele Patienten eine schwere Belastung sein“, betont Prof. Schilling. Da die Immunologie in Deutschland kein klinisches Weiterbildungsfach ist, war die stark immunologisch ausgerichtete Dermatologie für ihn eine gute Chance, dieses Thema weiterzuverfolgen. Deshalb startete er im Jahr 2007 als Assistenzarzt an der Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie des Universitätsklinikums Essens.

Im Jahr darauf wurde die Klinik von Prof. Dirk Schadendorf übernommen, der als ausgewiesener Experte in der Erforschung und Therapie des schwarzen Hautkrebs (Melanom) gilt. „Eigentlich hatte ich am Ende meines Studiums ausgeschlossen, in der Onkologie zu arbeiten, da mich die hohe Sterberate dieser Patientengruppe frustrierte“, erinnert sich Schilling und fährt fort: „In der Universitäts-Hautklinik in Essen erkannte ich aber, wie viel Linderung man gerade den Krebspatienten mit modernen Therapien verschaffen kann. Heute finde ich es faszinierend, wie wunderbar unser Immunsystem mit etwas Unterstützung von außen in der Lage ist, Tumore zu kontrollieren und zu zerstören.“

Klinisches und wissenschaftliches Krebswissen aufgebaut

In der unter Prof. Schadendorf umstrukturierten Dermatoonkologie in Essen war Bastian Schilling der erste Assistenzarzt, der die damals neue Tumorsprechstunde betreute. Außerdem war er an der Entwicklung von Standard Operating Procedures (SOPs) beteiligt. SOPs sind hochaktuelle Anleitungen, die eine qualitativ hochwertige Diagnostik und Therapie von Patienten gewährleisten sollen.

Um neben dem Aufbau seiner klinischen Expertise auch an seinen Fähigkeiten als Forscher zu feilen, arbeitete Schilling in den Jahren 2010 und 2011 als „Post-doctoral fellow“ am Krebsinstitut der Universität in Pittsburgh/USA. Dort erwarb er sich unter anderem Kenntnisse in der Durchflusszytometrie sowie weiteren Mess- und Analyseverfahren.

Nach seiner Rückkehr nach Deutschland betreute er am Uniklinikum Essen vermehrt klinische Studien in der Dermatoonkologie. „Mein Forschungsinteresse widmet sich im Wesentlichen drei Schwerpunkten, die sich durch folgende Fragen grob umreißen lassen: Welche Zellen verhindern, dass das Immunsystem Tumore effektiv bekämpft? Kann man personalisierte, zielgerichtete Therapien auch mit Immuntherapien verbinden? Welche Mechanismen – vor allem welche Antigene – entscheiden darüber, ob ein Patient von einer Immuntherapie profitiert oder nicht?“, erläutert Prof. Schilling.

Auszeichnungen und Mitgliedschaften

Der wissenschaftliche Wert seiner diesbezüglichen Publikationen wird von einer Reihe von Auszeichnungen untermauert, darunter der Clinical Science Award 2013 der Deutschen Gesellschaft für Immun- und Targeted Therapie e.V. und der Fleur Hiege-Gedächtnispreis der Hiege-Stiftung gegen Hautkrebs aus dem Jahr 2016. Letzterer gilt als die wichtigste deutsche Auszeichnung für Nachwuchsforscher im Bereich Hauttumore.

Als weitere besondere Ehre empfindet Prof. Schilling seine Mitgliedschaft im Steuerungskomitee der Europäischen Organisation für Krebsforschung und -behandlung (EORTC), wo er aktuell auch Ko-Vorsitzender der Early Career Investigators ist.

Breite Expertise in der Therapie von diversen Hauttumoren

In der Patientenbehandlung bereichert Prof. Schilling, der zuletzt als Oberarzt an der Universitäts-Hautklinik in Essen tätig war, die Würzburger Medizinlandschaft durch seine langjährige Erfahrung mit modernen Immuntherapeutika, die häufig ungewöhnliche autoimmunologische Nebenwirkungen haben. Dabei beschränkt sich seine Expertise bei weitem nicht nur auf den verbreiteten schwarzen Hautkrebs. Auch fortgeschrittene Plattenepithelkarzinome und Basalzellkarzinome sowie die eher seltenen Merkelzellkarzinome gehören zu seinen Spezialgebieten.

Ein Wissen, das er übrigens auch gerne weitergibt. „Die Lehre als essentieller Bestandteil meiner Professur macht mir großen Spaß, gerade wenn es um die praktische Ausbildung am Krankenbett geht“, unterstreicht der Lehrstuhlinhaber.

Hervorragende Arbeitsbedingungen in Würzburg

Das Universitätsklinikum Würzburg (UKW) und dessen wissenschaftliches Umfeld bieten Prof. Schilling nach eigenen Angaben geradezu idealtypische Bedingungen für seine Arbeit in Klinik und Forschung. Er zählt auf: „Ich kann hier an eine lange Tradition in der Dermatoonkologie anknüpfen. Am Klinikum sind viele für mich extrem hilfreiche Strukturen vorhanden, wie ein tumorbiologisches Forschungslabor, das Comprehensive Cancer Center Mainfranken und die Early Clinical Trial Unit. Und mit Prof. Ralf Bargou und Prof. Hermann Einsele ist die Immuntherapie bereits ein fest integrierter und international sichtbarer Schwerpunkt des UKW. Hinzu kommen weitere starke Forschungseinrichtungen vor Ort, wie das Biozentrum am Hubland, das sich naturwissenschaftlich mit dem Melanom beschäftigt.“

Bildunterschrift

Prof. Dr. Bastian Schilling schlägt an der Würzburger Universitäts-Hautklinik als Onkologe die Brücke zwischen klinischer Arbeit und Forschung.

Bild: Barbara Knievel / Uniklinikum Würzburg


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Begehung Steinlein

Versbach – Der SPD-Ortrsverein Würzburg-Nord lädt zu einer Begehung des Steinlein ein. Bei der Begehung werden folgende Fragen zur Erörterung anstehen:

„Macht eine Steinleintrasse als Ortsverbindung von Unter- und Oberdürrbach nach VersbachWürzburger Norden einen Sinn?

Wie wird der Einmündungsverkehr in die Versbacher Str. künftig geregelt?

Ist eine Verbreiterung des bisherigen Straßenverlaufs angedacht?

Wie passt die neue Straße mit dem Rückbau der Versbacher Str. zusammen?

Inwieweit tangiert die stärker frequentierte Straßenkreuzung mit dem angedachten Radwegenetz von Versbach in die Stadtmitte?“

Diese und weitere Fragen diskturien wir mit Herrn Jörg Roth, Leitender Baudirektor.

Interessierte treffen sich am am 31.03.2017 um 16 Uhr am Wendehammer am oberen Ende des Steinleins mit  Spaziergang zur Einfahrt Steinlein in die Versbacher Str. und Schlussgespräch im Aktivspielplatzhaus.

 

 

 


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Pop- und Klassik-Gala zugunsten krebskranker Kinder

Grombühl/Veitshöchheim- Am Samstag, den 25. März 2017, lädt der Verein „Hilfe durch Spaß e.V.“ zu einem Benefizkonzert in die Mainfrankensäle in Veitshöchheim ein. Die Scheckübergabe Hilfe durch SpaßEinnahmen kommen erneut der Kinderonkologie an der Würzburger Universitäts-Kinderklinik zugute: Im vergangenen Jahr sammelte der Verein bereits 10.000 Euro für die Erforschung von Tumorerkrankungen bei Kindern und Jugendlichen.

Die Diagnose „Krebs“ kann jeden treffen und das Leben auf den Kopf stellen. Umso mehr, wenn die Betroffenen noch Kinder und Jugendliche sind, für die diese Erkrankung eigentlich ein Fremdwort sein sollte. Seit 19 Jahren macht es sich der Verein „Hilfe durch Spaß e.V.“ zur Aufgabe, Kinder und Jugendliche mit Tumorerkrankungen an der Universitäts-Kinderklinik Würzburg tatkräftig zu unterstützen. Im vergangenen Jahr kamen durch zahlreiche Aktionen der Vereinsmitglieder sagenhafte 10.000 Euro zusammen, die für die Erforschung neuer Therapieansätze bei kindlichen Tumoren eingesetzt werden sollen.

„Die Forschung ist besonders für diejenigen Kinder wichtig, die mit den derzeitigen Therapien noch nicht geheilt werden können“, unterstreicht Prof. Dr. Paul-Gerhardt Schlegel. Der Leiter der pädiatrischen Kinderonkologie am Uniklinikum Würzburg ist deshalb dankbar, dass die Unterstützungsarbeit von „Hilfe durch Spaß e.V.“ auch in 2017 weitergeht. So organisiert der Verein am Samstag, den 25. März 2017, eine Pop- und Klassik-Gala mit namhaften Künstlern in den Mainfrankensälen in Veitshöchheim. Beginn ist um 19:30 Uhr. Sämtliche Einnahmen des Benefizkonzerts kommen der Kinderonkologie an der Universitäts-Kinderklinik Würzburg zugute. Karten können über Mainticket in der Plattnerstrasse, über Tourist&Ticket Service im Falkenhaus oder auch online unter www.adticket.de sowie http://www.benefizkonzert-regenbogen.de bezogen werden.

Bildunterschrift:

Scheckübergabe Hilfe durch Spaß.jpg

Aus den Aktionen des vergangenen Jahres konnten Prof. Dr. Christian-P. Speer, der Direktor der Würzburger Universitäts-Kinderklinik (links), und Prof. Dr. Paul-Gerhardt Schlegel, der Leiter der pädiatrischen Kinderonkologie am Uniklinikum Würzburg (Zweiter von rechts), kürzlich einen Scheck mit 10.000 Euro vom Verein Hilfe durch Spaß e.V. entgegennehmen. Das Geld stärkt die Krebsforschung an der Universitäts-Kinderklinik Würzburg.

Bild: Matthias Emmert / Uniklinikum Würzburg