Stadtteilmagazin für den Würzburger Nordosten


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Simone Solga – Das gibt Ärger

Versbach – Jetzt geht die Party richtig los. Simone Solga lässt alle Hemmungen fallen. Die Kanzlersouffleuse rechnet endgültig mit ihrem Arbeitgeber ab, denn was Berlin mit SOLGA FOTO DINA4 querDeutschland macht, das haut den stärksten Gaul um. Politisch korrekt war gestern, und so steht jetzt schon fest: das gibt Ärger.

Klare Aussprache ,schnelles Reaktionsvermögen ,Fähigkeit zur geschmeidigen Meinungsanpassung – bisher für die Souffleuse alles kein Problem . Ost-Vergangenheit kein Hinderungsgrund, tadelloses Führungszeugnis. Einst noch als „politische Sackkarre“ oder „machtgeile Flüstertüte“ bezeichnet, wurde sie schließlich befördert zur „Pille“ der Merkel, weil sie ganz Schlimmes verhütet. Doch wenn die Kanzlersouffleuse mal auspackt, dann kann Berlin einpacken. Und man weiß, wo so was endet: Vorm Untersuchungsausschuss oder in der Badewanne.

Begleiten Sie die Solga live an ihre Grenzen und noch ein ganzes Stück weiter. Und wenn Sie sich auf dieses Abenteuer einlassen, dann sind Sie nicht mehr einfach nur Steuerzahler, nein Sie werden Komplize, Weggefährte, Seelenfreund und Fluchthelfer. Und Sie werden was zu Lachen haben! Versprochen.
Wer nicht lachen konnte, bekommt sein Geld zurück. (Formular bitte vorher in Berlin, Kanzleramt/ z. Hd. Kassenwart Schäuble einreichen! Anm. d. Red. Solga)

Das sind doch mal gute Aussichten!
Tickets für die Show am Samstag, den 11.05.2019, um 19:30 Uhr in der Versbacher Pleichachtalhalle gibt es ab sofort an allen bekannten Vorverkaufsstellen:

Tourist Info, Falkenhaus – 0931/37 23 98
Ticketsesrvice Mainfranken – 0931/6001 6000
Mainpost-Geschäftsstelle Plattnerstraße 14
Elektro Philipp, Rimpar – 09365/98 58
Lotto Lädle, Versbach – 0931/28 28 82
oder telefonisch unter 09367/38 63 bei Heiner Galm

(Foto: Smetek/ Reichenbach)


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Nahverkehr in Würzburgs Nordosten – Diskussionsabend der LINKEN im Haus des Bürgers in Versbach

Versbach – „Think big – Jetzt müssen umfassende Planungen für den Würzburger Nordosten erfolgen!“ fordert Sebastian Roth, einer der Referenten der 190210-3Diskussionsveranstaltung, welche am Montag, den 25.2. im Versbacher Haus des Bürgers stattfand. Rund 40 Bürgerinnen und Bürger waren dem Aufruf gefolgt und nahmen nach zwei Impulsreferaten am Bürgerdialog teil.

Den Auftakt machte Niklas Dehne, der über die aktuelle Bussituation, wie auch über die zu erwartenden Neuplanungen der Busverbindungen in die Stadtteile Lindleinsmühle, Lengfeld und Versbach informierte. Den Gästen konnte präsentiert werden, dass eine Verdichtung des Bustaktes in naher Zukunft zu erwarten ist, genauso wie eine Überarbeitung der Streckenführungen.

Straßenbahn nach Versbach – nur eine Zukunftsmusik?
Im zweiten Block stellte LINKEN-Stadtrat Sebastian Roth die aktuelle Situation in Bezug auf die Straßenbahnerweiterungen vor und beschrieb die Optionen. Im Rahmen der momentanen Förderkulisse durch Land und Bund, sowie auch der schon seit Jahrzehnten existierenden Planungen fordert er, das Projekt „Straßenbahn in die Lindleinsmühle und nach Versbach“ nicht auf die lange Bank zu schieben, sondern nun vorbereitende Planungsschritte einzuleiten.

Im Anschluss wurden Möglichkeiten der Erschließung der Versbacher Höhen vorgestellt. Neben anderen Modellen wie zum Beispiel einer Seilbahnvariante wurde die Variante der autonom fahrenden Kleinbusse vorgeschlagen, welche nach dem Vorbild des Hamburger Hafenviertels ein Routennetz über die – für große Busse schwer zugänglichen – Höhenlinien bedienen sollen. Hierfür gebe es seit dem Jahreswechsel 2018/2019 eine günstige Förderkulisse.

Um den ÖPNV massiv zu stärken, zeigte die LINKE Würzburg das Modell eines kostenfreien Nahverkehrs und dessen Vorzüge wurden dargeboten. Detailliert stelle Roth die Imagegewinne für die Stadt sowie auch Finanzierungsmodelle vor, welche international schon Verwendung fänden.

Fragen und Ideen der Bürger
Nach dem zweiten Vortrag kamen die Bürger zu Wort und stellten ihre Fragen und aktuellen Problemsituationen vor. Fachkundig und mit klaren Ideen konnten die Referenten und die anwesenden Stadträte auf die Fragen reagieren. Für den Vorschlag der Straßenbahn zeigte sich eine überwältigende Mehrheit im Zuschauerraum.
„Wir müssen die Verwaltung antreiben und ich bitte Sie, liebe Bürgerinnen und Bürger, die Stadträte, die gegen diese Projekte sind, darauf anzusprechen und zu bearbeiten, damit ein Ruck durch die ÖPNV-Versorgung im Würzburger Nordosten und der ganzen Stadt geht!“, schließt Stadtrat Sebastian Roth seine Ausführungen, „Die Kommunalwahl ist nicht mehr weit!“