Stadtteilmagazin für den Würzburger Nordosten


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Aktion „Sauberes Lengfeld“

 

Lengfeld – Am Samstag, 2. März 2019, von 10:00 bis 12:30 Uhr findet die Aktion „Sauberes Lengfeld“ statt. Der Bürgerverein Lengfeld lädt die Bevölkerung ein, an der Sammlung von „wildem Müll“ im Stadtbezirk Lengfeld teilzunehmen. Die Sammelaktion ist Teil der europaweiten Kampagne „Let’s Clean Up Europe“.

Beginn ist um 10 Uhr auf dem Parkplatz am Sportplatz. Mitarbeiter der Umweltstation der Stadt Würzburg stellen Plastiksäcke, Eimer, Handschuhe und Zangen zur Verfügung und sorgen für eine richtige Sortierung der Abfälle. Um die Entsorgung der Abfälle kümmern sich „Die Stadtreiniger“. Kinder können nur in Begleitung eines verantwortlichen Erwachsenen teilnehmen. Bitte achten Sie, besonders unter Berücksichtigung der Witterung und des Vorhabens auf angepasste Kleidung und festes Schuhwerk. Ab 12:30 Uhr gibt es für die freiwilligen Helfer Brotzeit und Getränke im Gemeinderaum des Ökumenischen Zentrums, gesponsert von ROCK INN, Funpark, Metzgerei Schömig, Bäckerei Rösner und Muth Bewässerungstechnik. Der Bürgerverein und die Umweltstation hoffen auf eine rege Beteiligung der Lengfelder und bedanken sich schon jetzt bei allen Teilnehmern.

Für Rückfragen zur Aktion sowie für nähere Informationen zur Kampagne „Let’s Clean Up Europe“ sowie den weiteren Angeboten der Umweltstation steht deren Team unter der Telefonnummer 37-4400 sowie umweltstation@stadt.wuerzburg.de zur Verfügung.


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LINKEN-Forderung: Versbach soll eine neue Mitte bekommen!

Versbach – LINKEN-Stadtrat Sebastian Roth hat einen interfraktionellen Antrag initiiert, der den Spätplatz in Versbach zu einer attraktiven Mitte umgestalten soll.
„Das ISEK Versbach hat in allen Projektphasen gezeigt, dass sich viele Bürger des 190210-3Stadtteils Versbach eine neue Mitte in Versbach wünschen,“ teilt Stadtrat Sebastian Roth mit, „und hier soll die Verwaltung aktiv werden und den Versbachern Vorschläge unterbeiten.“

Der Interfraktionelle Antrag wurde neben von der Würzburger Liste (WL), SPD, ÖDP, der Fraktion FDP/Bürgerforum und den Grünen gegengezeichnet. Egal ob im Zukunftsmarkt 2014 oder in den Stadtteilwerkstätten des Folgejahres, sowie dem Projektmarkt machten Interessierte viele Vorschläge, die jedoch seit der Verfassung des Abschlussberichtes nicht weiter Verwendung fanden. Dies soll sich durch den vorliegenden Antrag ändern. Ein Platz, der als Treffpunkt und als Bezugspunkt, als Stadtteilmitte fungieren kann, hat viele Vorteile, die schon im ISEK-Prozess angemahnt werden.
So heißt es auf Seite 63 (ISEK VERSBACH 2015): Zusammen mit dem Rückbau der Versbacher Straße (siehe Kapitel 4.3) ergeben sich am Knotenpunkt St.-Rochus-Straße / Steigstraße / Zum Tännig weitreichende Flächenpotenziale zur Neugestaltung des öffentlichen Raums. An dieser Stelle befand sich die unter dem Namen „Spätzplatz“ bekannte historische Ortsmitte mit dem alten Rathaus von Versbach.
Der Hochwasserschutz bildet eine starke Restriktion bei dem Versuch, der Pleichach an dieser Stelle wieder etwas mehr Präsenz im Ortsbild zu verschaffen. Dennoch bestehen aufgrund der vorhandenen Flächenpotenziale und trotz der unveränderbaren Tieflage der Bachsohle hierfür Chancen – so gut wie an kaum einer anderen Stelle im Siedlungsbereich Versbachs. Wenn auch nur durch eine weitere Öffnung der kanalisierten Pleichach und eine leichte Absenkung einer angrenzenden Platzfläche, sollte keine Möglichkeit ungeprüft bleiben, an dieser bedeutsamen Stelle einen Ort am Wasser zu realisieren.
„Es wird Zeit, dass in Versbach etwas passiert! Gerade am Spätzplatz braucht es einen Platz zum Verweilen, eine echte Mitte für Versbach“ schließt Sebastian Roth, Stadtrat der LINKEN, seine Ausführungen.