Stadtmagazin für den Würzburger Nordosten


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Bürgerbeteiligung zur Gestaltung der Ortsmitte Lengfeld

Lengfeld – Für den Würzburger Stadtteil Lengfeld ist 2016 ein Integriertes Städtebauliches Entwicklungskonzept (ISEK) erarbeitet worden. Im Konzept wurden Plakat Beteiligung Lengfeld Ortsmittezentrale Maßnahmen definiert, die den Stadtteil nachhaltig stärken und verbessern sollen. Eine dieser Maßnahmen ist die Gestaltung der Ortsmitte im Umfeld des alten Feuerwehrgerätehauses zwischen Ökumenischem Zentrum, Kürnachtalhalle, Werner-von-Siemens-Straße und Kurzer Gasse. Dieser Bereich wird zurzeit vor allem funktional als Wendeschleife und Haltestelle für Busse verwendet und soll durch eine Umgestaltung zu einem attraktiven Platz im Herzen des Stadtteils werden.

Um eine möglichst hohe städtebauliche und freiraumplanerische Qualität zu erhalten, wird ein Planungswettbewerb durchgeführt. Vorgeschaltet zu diesem Wettbewerb findet am 14. November um 18:30 Uhr eine Bürgerbeteiligung im Ökumenischen Zentrum statt, in welcher die wesentlichen Inhalte der Wettbewerbsauslobung gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern diskutiert werden. Sprich: Was soll den Planern für ihre Entwürfe mit auf den Weg gegeben werden. In der Veranstaltung geht es im Wesentlichen um grundsätzliche Fragen wie:
„Welche Funktion kann der Platz zukünftig haben?“,
„Welche Nutzungen sind möglich?“ oder
„Welche Atmosphäre kann der Platz nach der Umgestaltung erhalten?“

Aufgrund der Nähe zum Veranstaltungsort im Ökumenischen Zentrum findet
an diesem Abend auch ein kurzer Spaziergang zum Wettbewerbsgebiet
statt.
Die Stadtverwaltung freut sich über viele Ideen und Anregungen der
Bürgerinnen und Bürger für die Zukunft ihrer neuen, alten Ortsmitte.

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Mehr Komfort für Patientinnen

Grombühl – Nach einem Jahr Bauzeit sind am Dienstag die neuen Ambulanzräume der Klinik und Poliklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe am SONY DSCUniversitätsklinikum Würzburg eröffnet worden. Die Ambulanz mit vier modernen Behandlungsräumen und einem neuen Anmelde- und Wartebereich bietet den Patientinnen mehr Komfort und Diskretion.

„Mit der Neugestaltung der Ambulanz haben wir Versorgungsstrukturen geschaffen, die den Ansprüchen einer modernen ambulanten Diagnostik und Behandlung unserer Patientinnen noch besser gerecht werden“, führte Prof. Dr. Achim Wöckel, Direktor der Universitäts-Frauenklinik, bei der Eröffnung aus. Neben Routineuntersuchungen bietet das Team um Prof. Wöckel in der Ambulanz auch verschiedene Spezialsprechstunden an. Dazu gehören Sprechstunden zu bösartigen Erkrankungen der Brust und der weiblichen Organe und zu minimal-invasiven Verfahren bei Endometriose oder Senkung des Beckenbodens sowie weitere Angebote. Dass der Bedarf groß sei, belegen die annähernd 18.500 Behandlungsfälle, die im Jahr 2017 das ambulante Angebot der Frauenklinik nutzten, so der Direktor der Frauenklinik.

Innerhalb von gut zwölf Monaten wurden die neuen Räumlichkeiten im Rahmen einer Kernsanierung der Frauenklinik im laufenden Klinikbetrieb realisiert. Die Ambulanz verfügt über 280 Quadratmeter Nutzfläche mit einem ansprechenden Ambiente sowie erweiterter Behandlungsfläche. Sie tritt an die Stelle der bisherigen, in die Jahre gekommenen Ambulanz, die renovierungsbedürftig war und nicht mehr den modernen Ansprüchen genügte.

Bildunterschrift:
Freuen sich über die Eröffnung der neuen Ambulanz (v.l.n.r.): Prof. Achim Wöckel (Direktor der Frauenklinik), Prof. Georg Ertl (Ärztlicher Direktor UKW), Wolfgang Roth (Stellvertretender kaufmännischer Direktor UKW), Architektin Jutta Graf (Architekturbüro Graf), Bertram Bräutigam und Martin Wolf (UKW-Bauabteilung) und ein Teil des Ambulanzteams.

Foto ©: Barbara Knievel / Uniklinikum Würzburg