Stadtmagazin für den Würzburger Nordosten


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StartHub² geht an den Start

Grombühl – Nach dem Erfolg des StartHub in der Sanderstraße gibt es jetzt das StartHub² im Stadtteil Grombühl.

Copyright bungalow Gbr & Daniel Faro 2016
Fotograf Daniel FaroDas im Jahr 2016 vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technlogie im Rahmen des Bayerischen Stadtmarketingpreises mit dem zweiten Platz ausgezeichnete Projekt geht in die zweite Runde. Im Würzburger Stadtteil Grombühl findet sich in der Grombühlstraße 11 das StartHub².

Analog dem „Original“ in der Sanderstraße stellt die Stadt Würzburg Jungunternehmern Schreibtische gegen eine entsprechende Miete zu flexiblen Mietkonditionen zur Verfügung. Aktuell werden im StartHub² zwölf Schreibtische an insgesamt sechs Unternehmen aus der IT-, Kreativ- und
Beratungswirtschaft vermietet. Unterstützt wird das Projekt auch dieses Mal wieder von der Sparkasse Mainfranken, dem Netzwerk Gründen@Würzburg und der Rechtsanwaltskanzlei Lexa. Die Schreibtische wurden von Nadine Lexa gesponsert.

Bild: Oberbürgermeister Christian Schuchardt bei der Eröffnung des
neuen Starthubs. Foto: Bungalow Kreativbüo

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Neue Straßenbeleuchtung für Kindergarten St. Lioba

Lengfeld – Ein ganz besonderes Erlebnis gab es für die Kinder des Kindergartens St. Lioba in Lengfeld im November: Rund um ihren Kindergarten im Steinbruchweg wurden neue Straßenleuchten montiert.

WVVStatt der herkömmlichen alten Straßenbeleuchtung machen jetzt neue moderne LED-Leuchten den Verkehrsweg im Bereich des Kindergartens für die Kleinen und ihre Eltern noch sicherer. Insgesamt sechs neue LED-Leuchten wurden installiert. Die Kinder durften dabei selbst mit dem Ruthmann Steiger in luftige Höhen fahren und von oben ihren Freunden und Erziehern zuwinken. Sie waren mit viel Spaß bei der Sache und staunten, wie „klein alle von oben aussehen“.

Die Kindergartenleiterin Martina Baum bedankte sich bei Bernd Hammer (Mainfranken Netze GmbH)  und Frank Oppmann (Stadt Würzburg, Fachabteilung Tiefbau) für die schnelle Realisierung der neuen Straßenbeleuchtung rund um den Kindergarten. Im September hatte es dazu im Steinbruchweg und an der St-Lioba-Kirche einen Ortstermin gegeben, bei dem unter anderem die Verbesserung der Beleuchtung angeregt wurde.

Teilnehmer waren damals Martina Baum (Kindergartenleiterin), ihre Stellvertreterin, Eltern aus dem Elternbeirat sowie der Vorsitzendes des Kindergarten-Trägervereins Robert Konrad (KD), Torsten Espig (PI Würzburg-Stadt), Dagmar Singer und Frank Oppmann (FA Tiefbau). Der Austausch der Leuchten war schnell beschlossene Sache und konnte dank der guten Zusammenarbeit zwischen MFN, der Stadt Würzburg und der Kindergartenleitung schnell realisiert werden.


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Luftqualität in Würzburg

Wann müssen Motoren einmal nicht laufen?
Nur mit einem Bündel aus großen und kleinen Maßnahmen kann die Qualität
taxis-laufende-motoren-1der Würzburger Luft nachhaltig abgesichert beziehungsweise verbessert
werden. Umweltreferent Wolfgang Kleiner präsentierte nun einen Flyer,
der sich insbesondere an das Umweltbewusstsein der Taxifahrer und Busunternehmer richtet. Im Zuge der 2. Fortschreibung des Würzburger Luftreinhalteplans, der von der Regierung in Zusammenarbeit mit demBayerischen Landesamt für Umwelt- und der Stadtverwaltung erarbeitet wird, waren auch die Bürgerinnen und Bürger Würzburgs gefragt, sich mit Verbesserungsvorschlägen einzubringen.

Ein Punkt, der im Bürgerdialog häufiger zur Sprache kam, waren im Standbetrieb laufende Motoren an Fernbus-Haltestellen oder Taxiständen. Viele moderne Pkws beweisen, dass mit einer Start-Stopp-Automatik auch bei kurzen Ampelphasen Treib-stoff gespart und der Ausstoß von CO2 und Stickoxiden merklich reduziert werden kann. Demgegenüber beobachtet man aber auch immer wieder Reisebusse, die lange vor der Aufnahme von Fahrgästen „vorglühen“ oder Taxis, die auch in einer längeren Warteschlange nicht zur Ruhe kommen. Ein laufender Motor ist dabei nicht nur eine Belastung für die Luft, sondern stets auch eine Lärmquelle für die Menschen im nahen Umfeld, betonte Wolfgang Kleiner die unterschiedlichen Stoßrichtungen der Kampagne.

Das kleine Faltblatt sensibilisiert die Kraftfahrer mit einigen Zahlen: Im Standbetrieb verbraucht beispielsweise ein Reisebus durchschnittlich 3 bis 4 Liter Kraftstoff pro Stunde. Sofern eine Klimaanlage betrieben wird, sind es 8 bis 10 Liter, beim Zuschalten einer Heizung sogar rund 12 Liter pro Stunde. Nach Aussagen von Busherstellern oder Automobilclubs benötigen technisch einwandfreie Fahrzeuge je nach Jahreszeit nur einen Vorlauf von einer bis fünf Minuten. Jeder dürfte in der Praxis aber schon einmal Zeuge längerer Aufwärmphasen geworden sein. Damit einher geht auch ein höherer Motorenverschleiß ohne dass ein Meter Wegstrecke zurückgelegt würde. Etwa 200 Taxifahrer sind in Würzburg im Einsatz, sie und Busfahrer aus Würzburg und der Region sollen mit den kompakten Infos zum Nachdenken gebracht werden. Die Taxi Würzburg eG, in der viele Würzburger Taxiunternehmen zusammenge-schlossen sind, hat sich
daher aktiv an Erarbeitung und Weitergabe des Faltblattes beteiligt, welches nun gemeinsam vonHolger Klier und Marco Schmid vom Vorstand der Taxi Würzburg eG und dem Umweltreferenten der Stadt Würzburg Wolfgang Kleiner präsentiert wurde.

Bild „Taxis Laufende Motoren“
Anstrengungen für eine reine Stadtluft: Marco Schmid (Taxi Würzburg
eG), Umweltreferent Wolfgang Kleiner, Taxifahrer Christian Dengel und
Holger Klier (Taxi Würzburg eG) stellen die Frage, ob Motoren immer
laufen müssen, auch wenn gerade keine Fahrgäste befördert werden. Bild:
Georg Wagenbrenner


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Freies Zeichnen im Museum im Kulturspeicher

Altstadt – Für alle, die einen Anlass zum Zeichnen suchen, damit beginnen wollen oder ihren Blick für Kunst und Gestaltung schärfen wollen.

p1000632Jeden Monat werden wir uns in einer anderen Abteilung des Museums aufhalten und uns dort intensiv mit den ausgestellten Kunstwerken beschäftigen. Nach einem kleinen Exkurs in die Kunstgeschichte und zu den Hintergründen der Werke und Künstler, dürfen Sie zum Stift greifen und zeichnen, was Sie am meisten fasziniert. Ob nun als Übung für erprobte Zeichner oder erste Schritte für Neulinge – Sie bestimmen Ihr Tempo. Dabei stehe ich Ihnen gerne zur Seite, um gestalterische Prinzipien zu erklären, Tipps zu geben, Hemmungen zu nehmen und Fragen zu beantworten. Mit der Zeit werden Sie durch diese Übungen nicht nur Ihr zeichnerisches Können schulen, sondern auch Ihren Blick für die Kunstwerke an sich schärfen und verfeinern. Nach Möglichkeit wird sich der erste Termin im Monat auf die aktuelle Wechselausstellung konzentrieren.

Das „Freie Zeichnen im Museum“ findet jeden ersten und zweiten Donnerstag im Monat von 17 bis 19 Uhr statt.

Kosten: 6 € Führungsentgelt zzgl. ermäßigtem Eintritt, ohne Anmeldung

Bitte mitbringen: Block oder Skizzenbuch A4/A3, Bleistift, Spitzer

Leitung: Nadja Schamberger