Ja, die Mitglieder der Senioren-Union Lengfeld sind ein reiselustiges Völkchen!
Natürlich wieder bei schönstem Wetter erkundeten wir am 17. September das westmittelfränkische Ansbach, eine Stadt mit vielen Prachtbauten in der Innenstadt und einer prunkvollen Residenzanlage. Zunächst spazierten wir durch den herrlichen Hofgarten wo wir auch den Leonhart-Fuchs-Kräutergarten besuchten. Anschließend ließen wir uns bei einer Führung durch die Markgräfliche Residenz in längst vergangene Zeiten versetzen. Viele Prunkräume konnten so einige Geschichten aus dem 18. Jahrhundert erzählen.

In einem wunderschönen Biergarten legten wir dann eine Rast ein.
Gestärkt führten uns Edith und Wolfgang Hobiger nun sehr kompetent durch Ansbachs imposante Innenstadt mit ihren zwei Kirchen, St. Johannis und St. Gumbertus. Einen weiteren Stopp gab es am Kaspar-Hauser-Denkmal. Kaspar Hauser ist das bekannte Findelkind, das 1833 in Ansbach ermordet wurde.
Nach einem Abstecher zum „Herrieder Tor“ ging es zum „Geheimtipp“, dem historischen Haus „Seiler“, dessen Beschreibung im Info-Prospekt uns neugierig gemacht hat.
Angemeldet, wurden wir dort freundlich empfangen und durften einen der schönsten Innenhöfe Ansbachs, der gleich an die ehemalige Stadtmauer und den Stadtgraben grenzt, besichtigen.
Voller positiver Eindrücke fuhren wir dann wieder nach Hause.
Unsere nächste Tagesfahrt führt uns am 12. November traditionsgemäß auch in diesem Jahr zu den „Nürnberger Lebkuchen“.
Text und Bilder: Peter Schumacher
