Stadtmagazin für den Würzburger Nordosten

Unterstützen auch Sie mit einer Spende den Tennisclub Schwarz-Rot Lengfeld

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Mit einem hoch interessanten und unterstützenwerten Projekt ist der Tennisklub Lengfeld an die Öffentlichkeit getreten: Er beabsichtigt den Kauf und Bau einer 2-Feld-Traglufthalle, für seine über 300 Mitglieder, darunter 100 Kinder und Jugendliche. Damit ra-justelsoll den Spielern ermöglicht werden, auch im Winter auf Sandplatz trainieren und spielen zu können. Da es in Würzburg zwar wenige, meist belegte, Tennishallen gibt, aber keine mit gelenkschonendem Sandplatzbelag, wäre dieses Projekt nicht nur für die Lengfelder Tennisspieler, sondern für die Sportler aus ganz Würzburg interessant. Für den Lengfelder Tennisclub wäre eine Halle ohnehin sinnvoll, da man bislang auf Hallen in der Umgebung ausweichen musste. Das Argument, der Tennisboom sei schon längst abgeflaut, mag zwar allgemein richtig sein, gilt aber nicht für Lengfeld: Der hiesige Tennisclub verzeichnete in den letzten vier Jahren über 100 Neumitglieder.

Für den weiteren Ausbau und die Intensivierung der Kinder – und Jugendarbeit wäre eine solche Halle auch dringend erforderlich. Der Verein betreut regelmäßig mehr als 100 Kinder und Jugendliche, immerhin eine unterstützenswerte ehrenamtliche Sozialarbeit.

Der Tennisclub hat durch den Neubau von 2 Tennis-Force-Plätzen im Jahr 2014 bereits die ersten Voraussetzungen getroffen. Fehlt noch das nötige Geld für den Kauf und Bau der geplanten Traglufthalle. Hierfür hat der Tennisclub eine Spendenaktion aufgelegt und hofft, in den nächsten vier Monaten, die noch notwendigen weiteren Spenden für eine Anschubfinanzierung zusammen zu bekommen. Näheres erfahren Sie über

http://www.tclengfeld.de und bei fb über http://www.facebook.de/TcSrLengfeld.

Dass in Würzburg Wohnungsnot herrscht, ist allgemein bekannt. Ebenso bekannt ist, dass die Mietpreise in den letzten Jahren exorbitant gestiegen sind. Daher ist es begrüßenswert, wenn neuer Wohnraum geschaffen wird. So hat der Bau- und Ordnungsausschuss der Stadt Würzburg in der Laurentiusstraße in Lengfeld ein 6-Familien-Haus genehmigt, das sich in den Altort einpasst. Weiterhin wurde der verunkrautete, nicht mehr angenommene Spielplatz zwischen der Frühling- und der Frankenstraße im Ausschuss aufgehoben und das rund 800 Quadratmeter große Gelände ist als allgemeines Wohngebiet ausgewiesen worden. Somit sind alleine im Juli in Lengfeld zwei Baulücken geschlossen und der Wohnbebauung zugeführt worden.

Unabhängig davon sind vom Baureferat für den Würzburger Norden mehrere Potenzialflächen für zukünftige Wohnbebauung genannt worden: Für Oberdürrbach das Gebiet an der Verbindungsstraße nach Grombühl, eingehende Überlegungen sind hier jedoch noch nicht erfolgt. Weiter sind die Planungen für das Versbacher Baugebiet Kronberg 2, das bereits vor Jahren von dem leider allzu früh verstorbenen ehemaligen SPD-Stadtrat Hans Schrenk immer wieder gefordert wurde, fortgeführt worden. Dasselbe gilt in Lengfeld für das Areal zwischen der Carl-Orff-Straße und der Georg-Engel-Straße, das auch für einen besseren Anschluss der Lengfelder Höh‘ an den Altort sinnvoll wäre und natürlich das Areal nördlich von Weidmannsteige und Kürnachtalstraße, über das ich bereits berichtet habe. Dieses Areal wurde jetzt in zwei Bauabschnitte gesplittet, den wesentlich kleineren Bauabschnitt A, das Gebiet um den ehemaligen Bauernhof, und den weitaus größeren Bauabschnitt B, der sich vom Fachmarkt Hornbach bis zur Kürnachtalstraße erstreckt. Der Bauabschnitt A wird jetzt von der Bauverwaltung in Angriff genommen, er scheint auch aus ökologischen Gründen unproblematisch zu sein. Anders sieht es jedoch mit dem Bauabschnitt B aus, der erst einmal zurückgestellt wurde. Zum einen gibt es Probleme mit Ausgleichsflächen für die dort vermutete Hamsterpopulation, zum anderen befürchten die Anwohner nicht unerhebliche Verkehrs- und damit Lärmbelästigung. Denn es wird vermutet, dass dieser Bauabschnitt mit einer Stichstraße an die Straße „Am Handelshof“ angebunden werden soll, die dann als Abkürzungsroute für die Fahrten vom Gewerbegebiet an der B 19 zum Gewerbegebiet an der B 8 missbraucht wird.

Unseren Schülern wünsche ich einen erfolgreichen Start in das neue Schuljahr.

Ihr Heinrich Jüstel, Stadtrat/SPD

 

 

 

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